Solarstrom für Handwerksschüler in Tansania

Energie-Reporterin Pia Heinen

Pia Heinen

Energie-Reporterin

Pia Heinen berichtet für uns aus Moshi in Tansania. Dort ist sie Teil einer studentischen Forschungsarbeit, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, eine örtliche Handwerksschule mit Hilfe einer Photovoltaikanlage mit Solarstrom zu versorgen.

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06. Juli 2018
Weltkarte mit Hotspot auf Tansania
Akazie in der Serengeti in Tansania

Foto: pixabay

Tansania ist eines der friedlichsten und politisch beständigsten Länder in Afrika. Das konstante Wirtschaftswachstum von 6-7% pro Jahr wird aber durch einen hohen Bevölkerungsanstieg relativiert, was eine Reduktion der Armut des Landes hemmt. Die Beziehung zwischen Tansania und Deutschland besteht seit der Kolonialzeit; Tansania gehörte von 1891 bis 1918 als Kronkolonie Deutsch-Ostafrika zum Deutschen Reich. Die freundschaftliche Beziehung beider Länder zeichnet sich heute durch zahlreiche Partnerschaften und Entwicklungsprojekte zwischen den beiden Ländern aus.

Nun hat sich Energie-Reporterin Pia Heinen auf den Weg nach Moshi in Tansania gemacht. Dort ist sie Teil einer studentischen Forschungsgruppe, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, eine örtliche Berufsschule mit Solarstrom zu versorgen. Das Mawella Vocational Training Centre möchte mit Hilfe Photovoltaikanlage den Strombedarf der Schule mit kostengünstiger und erneuerbarer Energie decken. In ihrem ersten Video stellt Pia das Projekt vor und erklärt uns, wie Solarmodule überhaupt funktionieren.

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