Energie-Reporterin Helena Sicko in Frankreich

Helena Sicko

Energie-Reporterin

Energie-Reporterin Helena Sicko berichtet für uns aus Dijon, Frankreich zu nachhaltigen Konzepten in der Gastronomie, in Sachen regionalen Lebensmitteln und zur Stadtarchitektur mit ihren Eco-Quartiers

weiterlesen
03. November 2020

Erneuerbare Energien in der Burgund

Beitrag vom 04. Dezember 2020

Gleich an drei verschiedenen Orten zeigt uns Helena Sicko wichtige Stromanlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energien in der Burgund in Frankreich. Am drittgrößten Stausee Frankreichs dem Lac de Vouglans helfen 6 Millionen Kubik Liter Wasser bei der Stromgewinnung. Durch dieses Wasserkraftwerk können jährlich rund 350 000 Tonnen CO2 eingespart werden. Auch im größten Windpark der Burgund dem Portes de la Cote d’Or werden seit 2016 jährlich etwa 1 Million kWh Strom erzeugt was ungefähr 35% des Stromverbrauchs der Stadt Dijon abdeckt. Aber auch Sonnenenergie wird in Frankreich genutzt wie z.B. im Massangis Solar Park hier wird auf 126 Hektar für 29 000 Haushalte Ökostrom erzeugt.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Smart City Dijon - das System "onDijon" unter der Lupe

Was ist „onDijon“? Energie-Reporterin Helena hat in einem lebendigen Animationsvideo das Smart City System genauer angesehen und stelle das mit 105 Mio. Euro finanzierte Projekt vor. Interessant und relevant auf jeden Fall, denn: „onDijon“ hat direkte positive Auswirkungen auf die Energieeffizienz, da alle öffentlichen Prozess zentral gesteuert werden, wie Wartungsarbeiten im öffentlichen Raum. Alle Informationsströme laufen seit Frühjahr 2019 in einem Cockpit zusammen und geben der Stadtverwaltung und teils auch Bürgern Auskunft, was in Dijon und umliegenden 23 Kommunen so los ist.

So erfolgt beispielsweise eine Geolokalisierung der über 200 Servicefahrzeuge, um eine effiziente Routenführung zu ermöglichen – so werden unnötige Fahrten vermieden. Auch die Steuerung von Ampeln & Co. gehört dazu. Spannend: Bei der Technologie ist das Internet-of-Things-System aktiv, auch mit Verwendung von Open Data. Last not least: 34.000 Beleuchtungs-Stellen werden nach und nach auf LED umgerüstet – inklusive nächtlicher Anpassung an die jeweiligen Nutzungssituationen. Klingt clever, ist clever – und kann noch viel mehr.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Dijon - die Stadt mit Frankreichs größtem Insektenhotel

Beitrag vom 19. Oktober 2020

Dijon stand zusammen mit Grenoble und Turin im Finale zur Wahl der grünen Hauptstadt Europas 2022 – das Rennen hat am Ende Grenoble gemacht. Einblicke aus Dijon gewährt uns Energie-Reporterin Helena Sicko: Sie absolviert ihr Auslandssemester in Dijon und ist begeistert. Angetan haben es ihr die nachhaltigen Konzepte in der Gastronomie, in Sachen regionale Lebensmittel, die Stadtarchitektur mit ihren Eco-Quartiers. Gewusst? In Dijon befindet sich Frankreichs größtes Insektenhotel, welches direkt in ein Wohngebäude integriert ist. Und, besonders hervorzuheben: Das Zentrum Dijons ist nahezu autofrei.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Diskutieren Sie mit

Ich akzeptiere die Kommentarrichtlinien sowie die Datenschutzbestimmungen* *Pflichtfelder

Artikel bewerten und teilen

Energie-Reporterin Helena Sicko in Frankreich
0
0