Umfrage: Sollte der Kauf von Elektro-Fahrzeugen staatlich gefördert werden?

Gastautor Portrait

Hubertus Grass

Kolumnist

Nach Studium, politischem Engagement und Berufseinstieg in Aachen zog es Hubertus Grass nach Sachsen. Beruflich war er tätig als Landesgeschäftsführer von Bündnis 90/Die Grünen, Prokurist der Unternehmensberatung Bridges und Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit beim Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dresden. Seit 2011 ist er als Unternehmensberater freiberuflich tätig.

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11. August 2014
Energiewende aktuell

Nach der großen Resonanz auf die vergangene E-Mobility-Umfrage hier im Energiewende-Blog folgt heute eine weitere Frage zum Thema Elektromobilität. In den nächsten zwei Wochen würden wir gerne von Ihnen wissen: „Sollte der Kauf von Elektro-Fahrzeugen staatlich gefördert werden?“

Unsere Umfrage läuft bis Sonntag, den 24. August und so einfach können Sie mitmachen: Wählen Sie eine der genannten Antwortmöglichkeiten aus, klicken Sie auf „abstimmen“ und gleich danach sehen Sie den aktuellen Ergebnisstand.

Auf Ihre Antworten und die Diskussion zu diesem Thema sind wir wie immer sehr gespannt.

Elektromobilität und Mobilitätswende (Quelle: EnBW)
Elektromobilität und Mobilitätswende (Quelle: EnBW)

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Energiewende aktuell Ergebnis

Unsere Umfrage lief bis zum 24. August 2014.
So haben die Teilnehmer abgestimmt.

 

 

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  1. IEmobility Sonnenuhrendorf

    vor 4 Jahren

    Open Source - Eigenenergienutzung - Elektromobilität ganzheitlich- praxisnah und erlebbar machen.
    Es gibt "best of" e-Fahrzeuge am Markt. Schreiben und Bewerten sollte BITTE nur wer 4 Wochen in der Praxis auch damit selbst gefahren ist (Authentisch)
    Ob eMotorrad eQuad Pedelc(bis 25 km/h) eBike eRoller es gibt vom eTransporter eKasten eSportwagen e5Sitzer Schnellader und Infrastruktur die vorhanden ist und sofort (z.B. 22 kWh Ladung) immer eMobilität gewährleistet. CSR- konform, klimafreundlich und für neue Nutzerkonzepte optimal.
    Wir testen herstellerübergreifend Fahrzeuge ud Geschäftsmodelle- Landesgrenzenübergreifend.
    Akzeptanzförderung und intelligente Integration ohne techn. Overkill. e-fahren und Dynamik und Spaß haben!

  2. Gottlieb Leberecht Müller

    vor 4 Jahren

    Was soll die Frage? E-Autos werden doch längst gefördert: Keine Kfz-Steuer für 10Jahre ist wohl keine Förderung, oder wie?
    Die vorgegebenen Antworten sind auch diesmal längst nicht ausreichend.
    Gruß!

  3. max

    vor 4 Jahren

    Natürlich, fördern, fördern, fördern bis zur Marktreife, ganz wichtig für derart neue Technologien!
    Wie wir seit 50 Jahren Kernenergie, seit 30 Jahren Wind und seit 20 Jahren Photovoltaik subventionieren bis die Taschen voll sind.

  4. Daniel

    vor 4 Jahren

    Die Antwortmöglichkeiten sind sich ausreichend. Aus meiner Sicht fehlt:
    "Nein, lieber eine für alle Fahrzeuge nutzbare Schnellladeinfrastruktur an Autobahnen aufbauen."
    Und damit meine ich NICHT die völlig überteuerten CCS Einzelsäulen an der A9, die nur von einigen BWM und VW genutzt werden können... Dann schon eher das Modell von fastned.nl

  5. Realist

    vor 4 Jahren

    E-Fahrzeuge, in der jetzigen Konzeption mit Akkubetrieb NEIN. Warum, weil zu viele Primär-Rohstoffe verbraucht werden. Hohe Entsorgungskosten. Das HOHE Eigengewicht kostet zu viel Antriebenergie. Wirkungsgrad sehr schlecht durch Ladeverluste-unnützer Ballast (Akkugewicht)

    Ein komplettes UMDENKEN ist erforderlich. Alternative Stromerzeugung an den Küsten ist preiswert. Dort Wasserstoff-Erzeugungsanlagen bauen mit dem (Spitzen)Strom. Erspart ein Hochleistungsstromfernnetz oder minimiert es. Brennstoffzellen in Fahrzeuge=Stromantrieb. Mit Wasserstoff betreiben. Tanken wie Flüssiggas. Abwärme ist nutzbar zum beheizen der Fahrzeuge. Keine Tonnenschweren Fahrzeuge müssen gebaut werden. Das vorhandene Tankstellennetz kann bei Erweiterung auf Gastank genutzt. Das keine Abgase bei der Wasserstofferzeugung anfällt ist klar. Bei den jetzigen E-Fahrzeuge wird es NIE eine 100% Alternativstromnutzung geben können. Immer Kohle-Atomstromanteil. Kleiner Nebeneffekt. In den nördlichen, Strukturarmen Regionen werden Arbeitsplätze geschaffen. Unsere Außenhandelsbilanz wird um den verminderten Verbrauch von Treibstoffen verbessert. Abhängigkeit von Förderländern wird geringer. Und und...

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