Klimaschutz braucht Energiewende

Gastautor Portrait

Rita Schwarzelühr-Sutter

Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit

Rita Schwarzelühr-Sutter ist seit Dezember 2013 Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit. Die studierte Wirtschaftswissenschaftlerin wurde 2005 erstmals in den Deutschen Bundestag gewählt. Sie trat 1994 in die SPD ein, engagiert sich in der Kommunalpolitik und gehört seit 1995 dem Vorstand des SPD-Kreisverbandes Waldshut an.

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26. Mai 2014

Der jüngste Sachstandbericht des Weltklimarates (IPCC) stellt fest, dass es mit ambitionierter Klimaschutzpolitik – ungeachtet der Zunahme der Treibhausgase in der Atmosphäre – immer noch möglich ist, die Zwei-Grad-Obergrenze einzuhalten.

Der Bericht bestätigt damit die ehrgeizigen Klimaschutzziele der Bundesregierung: Bis zum Jahr 2050 wollen wir die Treibhausgasemissionen um 80 bis 95% gegenüber 1990 mindern. Deshalb muss die Energiewende gelingen. Wir brauchen einen grundlegenden Umbau unserer Energieversorgung hin zu einem überwiegenden Anteil an erneuerbaren Energien und wir brauchen mehr Energieeffizienz. Hier liegt der zentrale Schlüssel für erfolgreichen Klimaschutz.

Dabei war und ist die Entscheidung richtig, bis 2022 aus der Kernenergie auszusteigen. Im Koalitionsvertrag haben wir festgehalten, dass wir von den Kernkraftwerksbetreibern erwarten, an der Energiewende mitzuwirken und ihre Verantwortung für die geordnete Beendigung der Kernenergienutzung wahrzunehmen. Auch das hat nach wie vor Gültigkeit.

Mittlerweile sind die erneuerbaren Energien mit einem Anteil von rund 25% an der Stromerzeugung von einer Randgröße zu einem festen Standbein unserer Energieversorgung geworden. Gleichzeitig machen wir uns damit unabhängiger von internationalen Öl- und Gasimporten, entwickeln neue Technologien und schaffen neue Wachstumsbranchen und neue Arbeitsplätze. Im Jahr 2012 gab es in der EE-Branche rund 380.000 Beschäftigte. Durch den kombinierten Einsatz von erneuerbaren Energien und Energieeffizienz haben wir im gleichen Jahr bereits 36 Milliarden Euro an fossilen Brennstoffkosten eingespart.

Und der Erneuerbaren-Anteil wird weiter wachsen. Die nächste Stufe der Energiewende bringt jetzt neue Herausforderungen mit sich. Konventionelle und EE-Kraftwerke müssen so miteinander verzahnt werden, dass die Stromversorgung auf Dauer sicher und bezahlbar bleibt. Aber nicht nur das: Ein besonderes Augenmerk muss darauf liegen, dass wir unsere Klimaschutzziele erreichen.

Dass hier dringender Handlungsbedarf besteht, hat der zweite Monitoring-Bericht der Bundesregierung zur „Energie der Zukunft“ deutlich gemacht: Das nächste Etappenziel – eine Minderung der nationalen Treibhausgasemissionen um mindestens 40% bis 2020 – ist nur mit zusätzlichen Klimaschutzmaßnahmen zu erreichen.

Deshalb erarbeiten wir gegenwärtig ein ressortübergreifendes „Aktionsprogramm Klimaschutz 2020“: Um bis dahin die Lücke bei der Minderung der Treibhausgasemissionen zu schließen, brauchen wir kurzfristig zusätzliche Maßnahmen in allen Sektoren: Energiewirtschaft, Industrie, Gewerbe, Handel, Dienstleistungen, Haushalte, Verkehr und Landwirtschaft. Klimaschutz ist mehr als die Energiewende, aber die Energiewende muss und wird einen großen Beitrag leisten, vor allem bei Strom, Wärme (insbesondere Gebäude) und Verkehr. Dort gibt es großes Potenzial für mehr Energie- und Ressourceneffizienz, das wir durch gezielte Anreize endlich heben müssen. Eine weitere wichtige Aufgabe wird es sein, die Rolle des bestehenden konventionellen Kraftwerksparks – vor allem der ältesten und ineffizientesten Kohlekraftwerke – genauer zu analysieren und neu zu bestimmen. Eine anspruchsvolle Reform des Emissionshandels ist ein weiterer wichtiger Baustein für mehr Klimaschutz.

Europa hat in den letzten beiden Jahrzehnten klar gezeigt, dass Klimaschutz und Wirtschaftswachstum kein Widerspruch sind. Zwischen 1990 und 2012 sind die Treibhausgasemissionen der EU um 18% gesunken, während die Wirtschaft im gleichen Zeitraum um rund 45% gewachsen ist. Europa ist es damit gelungen, Wirtschaftswachstum und Emissionen zu entkoppeln. Gleichzeitig ist die EU – und insbesondere Deutschland – zu einem Leitmarkt für Umwelttechnologien geworden. Als Vorreiter für nachhaltiges Wachstum sollten wir diese Rolle auch künftig verteidigen. Deshalb müssen wir heute die Weichen richtig stellen, damit die Energiewende zum Erfolgsmodell wird.

Diskutieren Sie mit

  1. Dirk Kaiser

    vor 4 Jahren

    "Dadurch, dass nun nach der neuen EEG-Reform weitere Betriebe von der EEG-Umlage befreit werden, erhöht sich der Strompreis für die Privathaushalte vermutlich noch mehr, und damit sinkt die Akzeptanz der Energiewende in der Bevölkerung..."
    ****
    Die Energiewende mit überstürtztem Atomausstieg war eine rein emotionale Entscheidung der Deutschen. Nun, wo - trotz massiver Propaganda der Öko-Lobby - die sich die offensichtlichen Probleme der Energiewende nicht mehr so leicht verschleiern lassen und den Menschen langsam klar wird, WAS Energiewende alles für sie bedeutet, sieht man das Thema natürlich sehr viel sachlicher - daher die sinkende Akzeptanz!
    .
    Für die Verteuerung der Strompreise für die Haushalte sind nicht die Ausnahmen der Industrie, sondern Subvention und Bevorzugung der EE verantwortlich! Ihre Ablenkungsversuche gehen ins Leere! Nur EE-Profiteure und EEG-Gewinnler argumentieren so!
    .

  2. Dominik Pöschel

    vor 4 Jahren

    Hallo Fr. Schwarzelühr-Sutter,

    wir sind auf dem richtigen Weg mit unserer Energiewende. Nur auf diesem Weg laufen wir alleine da die anderen Länder die kräftig zur Umweltverschmutzung beitragen und nichts in Sachen Energiewende unternehmen. Hier ist die Kraft der wirschaftlichkeit das oberste Gebot. Umwelt und deren Schutz kommt an Stelle 325. Ein Einzelner Grashalm macht halt keine Wiese doch der einzelne Grashalm kann von einer Wiese träumen. Es ist vermessen daran zu glauben das an der änderung des Klimas die von den Menschen verursachten Treibhausgase allein verantwortlich sind. Erdgeschichtlich betrachtet hat noch nie eine Klimaperiode ewig exsitiert. Es gab immer einen Wandel zum Teil durch Meteoriteneinschläge verursacht oder auch Klimaschwankungen binnen 100 Jahren bei den Eiszeiten. Europa besteht nicht nur aus Deutschland Fr. Schwarzelühr-Sutter. Was haben den Rumänien,Bulgarien, Frankreich (80 % Atomkraft), England, Polen dazu beigetragen?

  3. Dirk Kaiser

    vor 4 Jahren

    Herr Pöschel
    "Es ist vermessen daran zu glauben das an der änderung des Klimas die von den Menschen verursachten Treibhausgase allein verantwortlich sind."
    ******************
    Mit genau diesem Satz - dem ich uneingeschränkt zustimme - haben Sie die Hauptbegründung für die Energiewende in Deutschland negiert!!! Nur wegen der (aus meiner Sicht) irrigen Annahme des menschengemachten Klimawandels, wurde seinerzeit die Energiewende "beschlossen".
    .
    Und um nun nicht sein Gesicht zu verlieren, versucht man, den Mythos vom menschengemachten Klimawandel auf Biegen und Brechen aufrecht zu erhalten!
    .

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  4. Klaus Ermecke

    vor 4 Jahren

    Lieber Herr Pöschel, wie ich gerade schon geschrieben habe, KÜHLEN die "Treibhausgase" die Erde. Aber keine Sorge - Schwankungen im Spurengasgehalt der Erde haben auf das Temperaturfeld der Erde KEINE Auswirkungen.

    Gäbe es - wie von der Treibhauslobby behauptet - solche Auswirkungen doch, müßten sie im Labort nachweisbar sein. Das ist aber nicht der Fall - es gibt kein einziges Experiment, daß die Existenz der behaupteten Treibhauseffekte beweist.

    Das ist kein Zufall! Die deutschen Physiker Gerlich und Tscheuschner haben von einigen Jahren die Behauptungen zum "Treibhauseffekt" im Rahmen der Physik rigoros hinterfragt (http://arxiv.org/abs/0707.1161 ). Die erste faszinierende Erkenntnis dabei war, daß es gar keine gemeinsame Beschreibung dessen gibt, was der "Treibhauseffekt" eigentlich sein und wie er physikalisch funktionieren soll. Gerlich und Tscheuschner fanden vielmehr mehrere Dutzend solcher Beschreibungen, die sich untereinander widersprachen oder auf unterschiedlichen physikalischen Mechanismen beruhen sollten. Das allein aber zerbläst das gängige Öko-Narrativ: "Tausende von Wissenschaftlern sind sich einig..."! Nö - keine Spur!

    Die zweite ebenso spannende Erkenntnis war, daß die gängigen Erklärungsversuche eines "Treibhauseffekts" bereits 1909 widerlegt worden waren: durch den an der Johns-Hopkins-Universität in Baltimore, Md, USA lehrenden Experimentalphysiker Robert Williams Wood.

    Die dritte Erkenntnis war, daß es für die stets genannte Zahlenangabe "Treibhausgase erhöhen Temperaturen um 33 Grad" keinerlei physikalisch gültige Herleitung gibt.

    Wer sich in der Physik gut auskennt, sollte es nicht versäumen, die Gerlich-Tscheuschner-Arbeit zu lesen.

    Das heilt!

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  5. Klaus Ermecke

    vor 4 Jahren

    Die Ausführungen von Frau S-Sutter sind ohne fachliche Grundlage.

    Das IPCC ist eine politische Körperschaft mit einem propagandistischen Auftrag. Seine Aussagen sind für die Betrachtung des wissenschaftlichen Kenntnisstandes unbeachtlich.

    "Klima" ist im Kern eine Statistik von Wetterdaten, verbunden mit einer politischen Interpretation. "Klimaschutz" ist folglich der Schutz ... ja von was eigentlich? Der Statistik? Der Daten? Der politischen Auslegung?

    "Klimaschutz" ist Schamanismus. "Ambitionierter Klimaschutz" ist folglich ehrgeiziger Schamanismus.

    Wir wollen uns die physikalischen Fakten vornehmen, und das geht zum Glück schnell: Die Erde erhält Strahlungsenergie von der Sonne ("Heizung"), und sie strahlt Energie ins Weltall ab ("Kühlung").

    Die spannende Frage ist: Wie erfolgt die Kühlung, bzw: Welche Materie bewirkt die Abstrahlung ins All?

    Von der Abstrahlung (100 Prozent) erfolgen 17 Prozent direkt vom Erdboden, 13 Prozent von den Oberseiten der Wolken. Es bleiben 70 Prozent.

    Diese 70 Prozent werden aus der Atmosphäre ins Weltall abgestrahlt, also von den IR-aktiven Gasen (die Hauptgase der Atmosphäre N2, O2 und Ar können ja nicht strahlen.

    Die IR-aktiven Gase werden gegenüber der Bevölkerung als "Treibhausgase" bezeichnet. Die "Treibhausgase" KÜHLEN also die Erde.

    Nun wollen wir der wackeren Frau S-Sutter helfen, wenigstens ihr "2-Grad-Ziel" zu erreichen. Wir nehmen also an, die Erde erwärmte sich überall um 2 Grad. Wie wir aus der Beobachtung der ahreszeiten wissen, führt Erwärmung am Boden auch zur Erwärmung von Atmosphäre, "Treibhausgasen" und Wolken. Daher muß jetzt die Abstrahlung ins Weltall ANSTEIGEN, denn die Abstrahl-Intensität hängt von der Temperatur ab. Bei 2 Grad Temperaturanstieg steigt also die Kühlung auf 103 Prozent.

    Das bedeutet, daß die Temperatur der Erde nur steigen kann, wenn die HEIZLEISTUNG VORHER ansteigt - eben auf 103 Prozent.

    Hier kann man es nachlesen: www.ke-research.de/downloads/Klimaretter.pdf .

  6. Dominik Pöschel

    vor 4 Jahren

    Hallo Herr Ermecke,

    um über die Vor- und Nachteile der Kernenergie zu philisophieren ist jetzt nicht der richtige Zeitpunkt. Es geht ja um die Energieversorgung der Zukunft. Was für Vorschläge für die Zukunft haben Sie denn außer weiter mit Hilfe der Kernenergie Strom zu erzeugen? Sie müßen nicht das Image der Kernenergie retten da es zu spät dafür ist Wo soll denn die Endlagrung stattfinden? Ich habe einen guten Platz bei Ihnen im Garten da die Strahlen ja nicht gefährlich sind hahahahahahahaha. Machen Sie mit und überlegen Sie sich alternative Methoden zu Energiegewinnung. Wie die Klimatische Entwicklung auf unserem Planeten weitergeht können wir alle wie Erdgeschichtlich bewiesen nicht umkehrend beeinflussen.

  7. Klaus Ermecke

    vor 4 Jahren

    Herr Pöschel, es geht nicht um das "Image der Kernenergie", sondern um die zukunft des Standorts Deutschland. Deutschland - einst Herkunftsland zahlreicher Nobelpreisträger - hat sich (unter ideologischem Zwang und entsprechender Budget- und Berufungssteuerung der Forschungsminister zu einer Hort der Esoterik entwickelt: Die Wissenschaft wird gleichgeschaltet und die Bevölkerung gezielt verblödet.

    Beispiel "Endlagerung" von "Atommüll" (zwei blödsinnige Ausdrücke, nebenbei): Wenn irgendjemand in der Schule noch Physik gehabt hat, dann sollte er wissen, welche Arten von Strahlung es gibt, und daß jede Strahlung immer von Materie ausgeht und von Materiie wieder absorbiert wird. Beispiel: das von mir mehrfach erwähnte Isotop Cobalt-60, das als Aktivierungsprodukt aus Eisenatomen in jedem Reaktordruckbehälter entsteht. Dieses erzeugt eine "harte" Gammastrahlung. Aber bereits eine Schicht von 40 cm Beton reicht aus, diese Gammastrahlung auf ein Tausendstel des Ausgangswertes zu reduzieren. Weitere 40 cm reduzieren die Strahlung auf ein Millionstel. Weitere 40 cm auf ein Milliardstel. Sie können den "Atommüll" - vernünftig verpackt - in einem alten Weinkeller stapeln, und es wird keine Strahlung nach draußen dringen. Der Absorptionsprozeß erfolgt durch die Natur - automatisch, unbefristet, zuverlässig - und völlig kostenlos!

    "Atommüll" ist vom naturwissenschaftlichen und technischen Standpunkt her ein Nichtproblem. Nur ist der naturwissenschaftliche Bildungsstand der Bevölkerung derart katastrophal schlecht, daß das ganze zu einem ideologischen Monstrum aufgeblasen werden konnte.

    Aber eigentlich war das hier ja der CO2-Thread!

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  8. Dominik Pöschel

    vor 4 Jahren

    Hallo Herr Ermecke,

    keineswegs ist der Standort Deutschland in Gefahr. Unser Land hat viele kluge Köpfe hervorgebracht die aber schon vor der Kernenergie da waren während dieser Zeit und es wird sie auch in Zukunft geben nach der Kernenergie. Wenn alles so einfach ist wie Sie es beschreiben warum sind Sie dann nicht schon im Bundestag aufgetreten und haben dieses einfache Gefahrlose entsorgen vorgeschlagen und den vernatwortlichen gesagt wie blood sie sind und wohl in der Schule dauerkrank im Physikunterricht watren.. In Tschernobil musste man den Betonsarg erneuern weil die strahlung rausgekomen ist. Man hatte wohl zu wenig Beton angerührt in Russland. Sie machen es sich einfach stellen alle als blöd da aber sie haben die Weisheit wohl mit Löffeln gegessen aber trotz angeblich besserm Wissen ändern sie nichts an den aktuellen umständen.

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  9. Klaus Ermecke

    vor 4 Jahren

    Herr Pöschel, der Standort Deutschland ist also NICHT in Gefahr?

    Dann ist's ja fein ...!

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  10. Klaus Ermecke

    vor 4 Jahren

    Her Wagner, ich hatte doch jetzt schon mehrere Male ausgeführt, daß die Kernenergie offensichtlich das GERINGSTE Schädigungspotential aller Energieerzeugungsformen aufweist. Sie haben keinerlei Beweis für das Gegenteil - NICHTS! Allein in den letzten Wochen hatten wir einen ungeklärten Flugunfall (Malaysian), ein Fährunglück (Korea) und ein Grubenunglück (Türkei), von denen jedes einzelne mehr Tote forderte als alle zivilen Nuklearunfälle nach dem Zweiten Weltkrieg zusammengenommen, und davon starben noch die Mehrzahl der Opfer durch Unfälle im Zusammenhang mit medizinischen Behandlungszwischenfällen.

    Man muß sich doch irgendwann einmal an die Fakten halten.

  11. Dominik Pöschel

    vor 4 Jahren

    Hallo Herr Kaiser, Herr Wagner, Herr Windmüller und Herr Ermecke,

    seit Wochen Diskutieren wir über die Energiewende. Es ist aber leider keine Diskussion entstanden die unsere Energiewende entscheidend nach vorne bringt. Keine der hier vertretenen Lager Atom vs. Regenerativ lääst es zu dass man eine gemeinsame Schnittmenge findet. Ich finde hier muß ein Volksentscheid her. Mal sehen was für eine Meinung die Bevölkerung hat. Jeder ist sich über die Risiken beider Arten von Stromgewinnung klar.
    Jetzt gilt es die aktuell vorliegende Situation zum guten zu nutzen immer vor Augen zu haben dass unser vorhaben Zukunft verspricht die Nachhaltig ist. Jetzt ist der Moment der Grundsteinlegung.
    Ich appeliere nochmals an die Teilnehmer der Diskussion den zwei Frontenkrieg Atom vs. Regenrativ einzustellen und innovative zu werden und mit Ideen dazu beizutragen die Energiewende voranzutreiben.
    Es kann meiner Meinung nach nicht sein dass die Regenartiv Erzeugte Energie keinen Abnehmer findet und deswegen verschenkt oder umsonst erzeugt wurde. Die Regenartiven Kraftwerke müssen koordiniert und ausgebaut warden. Man kann den Anteil der Regenrativen Energie von derzeit 23 % in 2013 noch deutlich steigern.
    Wenn ein Europaweites Netz zur Regenrativen Energierzeugung gegründet wird und man die am besten geeigneten Standorte für die Regenrative Energieerzeugung auswählt ist auch eine Versorgungssicherheit gewährleistet.
    Im Backround werden dennoch Kraftwerke benötigt die als Sicherheit eingebaut sind. Diese Kraftwerke sind notwendig und können über eine Umlage (im Ökostrompreis dem Sichheitscent im Interesse der Verbraucher von den Verbrauchern finanziert werden.
    Unser Gedanke sollte Gesamteuropäisch warden oder wir suchen uns Europaweit Standorte die bestens geeingnet sind.
    Wenn ma will gibt es Lösungen. Die Kunst ist sich aus der eigenen Komfortzone rauszubewegen und was neues zu machen. Wer wie hier einige Diskussionsteilnehmer auf seiner Meinung beharrt macht keine Zukunft

  12. Dirk Kaiser

    vor 4 Jahren

    "Ich finde hier muß ein Volksentscheid her. Mal sehen was für eine Meinung die Bevölkerung hat. Jeder ist sich über die Risiken beider Arten von Stromgewinnung klar."
    ***
    Herr Pöschel, die Macht über die Information ist eine unglaublich bedeutende Waffe. Bei einem sehr komplexen und den meisten Menschen eher fremdem Thema wie bspw. die Energiethemen, halte ich Volksentscheide (Basisdemokratie) für keine geeignete Form, um die Menschen bei der Entscheidungsfindung einzubeziehen, das sollte auf andere Weise geschehen. Denn bei derartigen (komplexen) Themen fällt ein Volksentscheid nicht zugunsten derjenigen aus, die die besten Sachargumente haben, sondern zugunsten derjenigen, die die beste Propaganda auf die Beine stellen (vgl. die letzten Landtagswahlen in BaWü).
    .
    Frau Prof. M. Lünenborg von der FU Berlin hat im Auftrag des deutschen Journalistenverbandes die
    Einstellung von Politjournalisten untersucht um herauszufinden, wo sich diese einordnen...
    - 36,1% stehen keiner Partei nahe...sagen sie
    - 26,9 % den "Grünen"
    - 15,5% der SPD
    - CDU/CSU 9%
    - FDP 7,4%
    - Linke 4,2%
    - sonstige 0,9% -

    Bei einer Wahl, bei der die Unparteiischen Journalisten dann auch zu Hause blieben, gäbe es folgendes Ergebnis:
    - Grüne 42%
    - SPD 24%
    - CDU/CSU 14%
    - FDP 12%
    - Linke 7%
    - Sonstige 1%.

    Und aus dieser Stimmungslage heraus soll eine unvoreingenommene, sachliche Berichterstattung zur Information der Bevölkerung resultieren?
    .

  13. Dirk Kaiser

    vor 4 Jahren

    " Es ist aber leider keine Diskussion entstanden die unsere Energiewende entscheidend nach vorne bringt. Keine der hier vertretenen Lager Atom vs. Regenerativ lääst es zu dass man eine gemeinsame Schnittmenge findet. "
    ****
    Ich denke, keiner der Diskutanten hier ist in der Lage, "die Energiewende voran zu bringen". Keiner sitzt an den "entsprechenden Hebeln".
    .
    Wie ich schon gegenüber der Redaktion geäußert hatte: Bevor man über die Gestaltung von etwas diskutiert, muss zunächst einmal sichergestellt sein, dass das System in der Lage ist, seine Grundaufgaben (= zverlässige und preiswerte Versorgung der Industrienation Deutschland mit Strom) zu erfüllen. Und genau das wird das derzeit geplante System wegen der Volatilität der "dargebotsabhängigen Erzeugung und der mittelfristig nicht verfügbaren Speicher nicht leisten können.
    .
    Ihr Vorschlag, einfach mehr EE-Anlagen bauen (ob nun schnell oder langsam spielt keine Rolle) wird dieses Problem auch nicht lösen, sondern eher verschlimmern, denn angesichts der geringen Nutzungsgrade von EE-Anlagen in Deutschland und fehlender Speicher erhöht die ein weiterer Zubau von EE-Anlagen auch die Zeiten von Überproduktion sowie die Stillstandszeiten von einzelnen Anlagen, ohne, dass dadurch Deutschland zuverlässig mit Strom versorgt werden kann (wochenlange "November-Hochdruckgebiete")... wenn eine Anlage aber ihr Geld nicht mit der Produktion erwirtschaften kann, wird sie nicht gebaut... es sei denn, es gibt Subventionen dafür.... und da sind wir wieder bei den Kosten der Stromversorgung...
    .

    2 0
  14. Klaus Ermecke

    vor 4 Jahren

    Volle Zustimmung, Herr Kaiser.

    Aber noch etwas anderes: Das deutsche Wirtschaftssystem basiert auf auf vom Staat zu schützenden und zu garantierenden Grundrechten. Diese umfassen u.a. den Anspruch auf Gleichbehandlung (Art. 3 Abs. 1), das Recht auf Berufsfreiheit (Art. 5 Abs. 1) und Eigentum (Art. 14 Abs. 1). Grundrechte gelten - soweit anwendbar - auch für juristische Personen und damit auch für Unternehmen (die "Gewerbefreiheit" z.B. ergibt sich aus Art. 12 und 14). Was wir nun beobachten, ist, daß diese Grundrechte unter dem Vorwand "Öko" praktisch abgeschafft werden. Interessanterweise wurde (selbstverräterisch) nach dem Fukushima-Desaster in den Medien eine Zeitlang immer wieder das Schlagwort vom "Primat der Politik" lanciert. Aber das "Primat der Politik" bezieht sich auf die Kontrolle der Streitkräfte durch die (demokratisch gewählte) politische Führung. Die Wirtschaft (incl. der Energiewirtschaft) unterliegt dem Primat der Verfassung (bzw. vorläufig des Grundgesetzes) - sie hat Anspruch auf die Achtung ihrer Grundrechte durch die Staatsmacht.

    Auch eine Volksabstimmung kann die Grundrechte nicht entziehen.

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  15. Dominik Pöschel

    vor 4 Jahren

    Hallo Herr Kaiser und Herr Ermecke,

    die Energiewende setzt den Willen des Deutschen Volkes nach dem Unglück in Fukushima durch das sit Fakt und wird auch von der politisch verantwortlichen Stelle so gesehen sonst wären wir nicht an dem aktuellen Punkt. Ich fordere von Ihnen Ideen ein die die Energiewende voranbringen und nicht jeden Tag Beiträge wie bescheiden und Grundgerechtswidrig die Energiewende ist.

    Ich bin sicher wir werden die Energiewende zum Erfolg führen und somit den Planeten auf dem wir leben zukunftsfähig erhalten für die die nach uns kommen.

    Wissen Sie warum ich weiß dass die Energiewende am Ende klappt:
    Weil wir Deutschen innovativ und fexibel auf neue gegebenheiten reagieren.

    Der Punkt wir haben keine Versorgungssicherheit bei 80% Regenerativer Energie ist lachhaft wenn wir die dafür besten Standorte in Europa wählen.

    Meine Idee ist an den besten Standorten umweltfreundlich Energie erzeugen. Das Land der Erzeugungsstelle freut sich über bessere Umweltbedingungen wir bzw. Europa hat genug Strom und Sie sehen jeder hat was davon!!!! So meine Heren geht Energiewende!!!!

    Es gilt die politikverdrussenheit vieler Bürger zu senken. Die Europawahl hat klar gezeigt welche Gefahren wir hier abwehren müsen. Eine gute Energiepolitik ist der Anfang und damit hat man viele Stimmen in Europa!!!!

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  16. Dominik Pöschel

    vor 4 Jahren

    Lieber Herr Kaiser und Herr Ermecke,

    unsere Regierung setzt den Willen des Volkes um der nach dem Unglück von Fukushima geäußert worden ist nämlich die Energiewende. Das Gefahrenpotenzial durch Atom ist im Unglücksfall einfach zu hoch. Warum Herr Kaiser keine Volksbefragung. Wenn des Volkes Gunst nicht der Regenerativen Energie gehören würde hätten wir in den letzten jahren mehrere Demos für die AKW´s gehabt. Davon habe ich nichts gehört und gesehen. Deswegen könnte man eine Volksbefragung machen enttäuscht vom Ergebnis sind hier sicherlich nur die Atombefürworter.
    Wie schon gesagt bringt Ihre Blockadehaltung und keinen Schritt weiter bei der Energiewende. Nein wir treten auf der Stelle den es bringt nix der Atomenergie mit feuchten Augen hinterherzusehen.
    Ideen sind gefragt für eine schnellere Umsetzung.
    Schluß mit den Märchen wir haben dann versorgungsengpässe. Der Fluß fließt immer und an den richtigen Stellen weht auch der Wind.
    Stellen Sie sich vor es gibt sogar Stellen in Europa da scheint die Sonne mit ziemlicher regelmäßigkeit.
    Heier haben wir eine Win Win Situation. Wir machen Umweltfreundlich Strom und verbessern die zukunftschancen für die Generationen nach uns.

  17. Klaus Ermecke

    vor 4 Jahren

    Herr Pöschel, verzeihen Sie, aber Sie scheinen sich in einer Parallelwelt eingerichtet zu haben. Herr Kaiser und ich haben doch umfassend dargelegt (und noch viel umfassender durch externe Verweise belegt), daß die besondere Gefahr durch Kernkraftwerke nicht existiert - selbst der "Vierfach-SuperGAU" hat keinen einzigen Strahlungstoten verursacht. Der wesentliche materielle Schaden des Fukushima-Unfalls in Japan liegt in drei Komponenten: der überzogenen und zu lang aufrechterhaltenen Evakuierung, dann in der Zerstörung der Reaktoren selbst, und im Ausfall der Stromproduktion. Der erstgenannte Schaden ist der Regierung zuzuschreiben, und der Rest war die Folge der unfaßbaren Versäumnisse von TEPCO, die ich in unserer Fukushima-Studie 2011 erläutert hatte.

    Die zweite Komponente Ihres Wirklichkeitsverlustes liegt in der Behauptung, Sie machten mit Wind- und Solaranlagen "umweltfreundlich Strom". Fakt ist, daß in Deutschland ganze Landschaften verschandelt wurden, die Menschen rund um die Uhr gestört werden, Millionen von Vögeln und Fledermäusen durch die Anlagen getötet und weitere verletzt werden, und zugleich der gesamte konventionelle Kraftwerkspark weiterbetrieben werden muß, weil die Kleinanlagen nur Zufallsleistung abliefern und die zeitweilig komplett ausfällt.

    Der Begriff "Umwelt" ist eine Worthülse, der von "den Ökos" nach freier Willkür mit Inhalten befüllt wird. Deshalb lehne ich diesen Begriff insgesamt ab.

    Herr Pöschel, Sie haben in einem früheren Beitrag zugegeben, daß Sie keine Quellen lesen. Leider muß ich jetzt sagen: Das sieht man.

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  18. Dominik Pöschel

    vor 4 Jahren

    Herr Ermecke,

    entweder wollen oder können Sie nicht verstehen sie brauchen nix mehr vorlegen pro Amtomenergie. Der Eimer ist leer und Sie stehen gedanklich der Vergangenheit als der Eimer noch voll war. Jetzt erzählen Sie immer das nix passiert wenn er umflieg der Eimer aber leer ist er dann trotzdem und den Boden ist nass.

    Haben Sie jetzt Ideen für die Energiewende oder nicht. Innovation und wandlungsfähigkeit zeichnet unsere Nation aus. Wir machen aus den Vorgaben das Optimum.

    Hätten Sie sich wenigstens die Zeit genommen meinen Kommentar richtig zu lessen wäre Ihnen aufgefallen das ich geschrieben habe man muß die besten Standorte ausfindig machen wo z.B. keine Tiere in Gefahr sind und Menschen gestört sind. Europa ist groß!!! Kann man alles machen. Von den AKW´s sind wir und die Umwelt auch stetig in Gefahr. Selbst Tiere sind flexibel und stellen sich auf neue situationen ein oder stellen sie die Evolution auch in Frage??

    Ich bin froh dass die mehrheit in unserem Land nicht Ihrer Meinung ist. Ich frage mich zunehmend warum Sie in diesem Forum sind??? Wer sich nciht für Fussball interessiert braucht am Samstag um 15:30 nicht im Stadion sein.

    2 0
  19. Klaus Ermecke

    vor 4 Jahren

    Herr Pöschel, ich bin in diesem und anderen Foren aus staatsbürgerlicher Verantwortung: [Text gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich. Der Moderator.]

    0 0
  20. Hubertus Grass

    vor 4 Jahren

    Sehr geehrte Herren,

    dieser Blog ist kein Chatroom.

    Bitte beachten Sie die Kommentarrichtlinien.

    Andernfalls werde ich alle Kommentare, die sich nicht auf den Beitrag beziehen, löschen.

    Der Moderator

  21. Dominik Pöschel

    vor 4 Jahren

    Das Klima auf der Erde freut sich über die Energiewende, inweitweit diese auch einen natürlich stattfinden Klimawandel verzögern, aufhalten oder ändern kann bleibt jetzt mal dahingestellt.

    Grüne vorliebe hin oder her Herr Ermecke die Energiewende ist Fakt also helfen Sie mit die besten Erzeugunsstandorte in Europa ausfindig zu machen und berichten SIe davor und danach über Flora und Fauna und nehmen Sie die POSITIVEN änderungen wahr um so den Sinn der Energiewende zu verstehen.

    Ich hatte Ihnen ja mal geschrieben dass Neuerungen in Bayern nur sehr schwer Fuß fassen aber seinen Sie sicher alles wird gut!!! Auch in Ihrem Franz Josef Strauß und Edmund Stoiber geprüften Bundesland!!!!!

  22. Klaus Ermecke

    vor 4 Jahren

    Herr Pöschel, das "Klima" ist eine Statistik von Wetterdaten - die bildet lediglich Meßdaten ab, sowie die Regeln, nach denen diese Daten ausgewertet werden. Die Annahme, das Klima würde sich freuen, scheint wohl einer esoterischen Erlebniswelt zu entspringen. Und "Klima auf der Erde" gibt es gar nicht, weil "Wetter" als Ausgangsgröße nur lokal definiert ist.
    [gelöscht. Bitte halten Sie sich an die Kommentarrichtlinien. Keine Werbung. Keine Verunglimpfung. Der Moderator]

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  23. Klaus Ermecke

    vor 4 Jahren

    Herr Grass, ich habe hier zu keinem Zeitpunkt Werbung betrieben. [Sie firmieren als GF eines Beratungsunternehmens. Mehrfach haben Sie Beiträge in unserem Blog auf eine Seite Ihres Unternehmens verlinkt. Meine letztmalige Bitte, sich an die Kommentarrichtlinien zu halten. Der Moderator]

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  24. Dominik Pöschel

    vor 4 Jahren

    Herr Ermecke,

    das von IHnen beschriebene Deutschland der Zukunft wird es gar nicht geben wenn wir keine Grundsteine für eine Zukunft legen

    Das wussten schon die Indianer ohne Lektüre oder andere Quelle zu haben:

    "Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.“

    Nur Resourcen ausbeuten ohne für Nachhaltigkeit und Nachschub zu sorgen wird schiefgehen !!!!

    Wir hier im Forum vertreten Werte die bei Ihnen nicht existent sind. Das kann sicher aber ändern!!!!

    Letzer Appell an Ihr Gewissen!!!!

  25. Klaus Ermecke

    vor 4 Jahren

    Herr Pöschel, hier prallen Ihr und mein Weltverständnis aufeinander.

    Mein Weltverständnis ist das Ergebnis einer Methode, und die besteht darin, von außen wahrgenommene Informationen aller Art (also eigene Beobachtungen ebenso wie Aussagen Dritter) zu prüfen und dann, wenn sie NICHT offensichtlich NICHT stimmen, VORLÄUFIG in meine Weltsicht einzubauen. Bei mir zählen Fakten und Logik.

    Ihr Text oben spiegelt eine esoterische Weltsicht. Das größte Territorium, wo die Bewohner (angeblich) "den letzten Baum roden" konnten, war die Osterinsel. Der brasilianische Regenwald ist zu 80 Prozent unangetastet, und ein großes Dorschweibchen legt bis zu 7,5 Millionen Eier. Flüsse sind heute nur noch in armen Ländern vergiftet, in den wohlhabenden werden Kläranlagen gebaut.

    Die Welt ist nicht bedroht. "Umweltbelastungen" äußern sich - wenn sie real sind - lokal und konkret und betreffen Individuen. Dazu braucht man folgerichtig lokale Lösungen. In Shanghai gibt es Smog und Staus, aber das ist kein Grund, in München den Autoverkehr zu verbieten.

    Lesen Sie.

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  26. Dominik Pöschel

    vor 4 Jahren

    Hallo Herr Ermecke,

    ja wir haben diverse Ansichten bezogen auf unser Weltverständins, aber auch bei uns sollte es eine wenn bestimmt auch kleine Schnittmege der Gemeinsamkeiten geben.

    Sie haben es richtig geschrieben. In Fernost sind Smog und Stau. Es bringt sehr viel enn wir hier anfangen in München weniger zu fahren die Umwelt zu respektieren. Dann nach einigen Jahren tun wir dafür die Ernte einfahren und andere Länder werden auch dahinkommen wollen wo wir dann Deutschland sind in den Themen Regenerative Umweltfreundliche Energieversorgung und ein funktionierendes Ökosystem und wirtschaftlicher Erfolg gemeinsam existieren können.

    Ich bin mit sicher unser Weg ist gut!!!!

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  27. Emma

    vor 4 Jahren

    Hallo Herr Ermecke,
    ein Zitat von Einstein. „Alles was zählt, ist die Intuition“ Auch eine esoterische Weltsicht ist wichtig.
    Sich nur auf seine Logik zu verlassen ist zu wenig, gemessen an der Logik des Kosmos

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  28. Klaus Ermecke

    vor 4 Jahren

    Liebe @Emma, willkommen im Club!

    zwei vorsichtige Einwände, nur ganz kurz:

    1. Sie wissen schon, daß Elektronen der Physik folgen, oder? Mit Esoterik können Sie die nicht in Bewegung setzen. Und Windmühlen auch nicht.

    2. Einstein hat Ihrem Zitat zufolge von "Intuition" gesprochen, nicht von Esoterik. Und seinen Nobelpreis hat er für Physik bekommen. Intuition kann naturwissenschaftliche Einsicht beflügeln. Esoterik steht ihr im Wege.

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  29. emma

    vor 4 Jahren

    Hallo Herr Ermecke,
    alles was wir durch unsere Sinnesorgane nicht erfassen können, ist esoterisch, also höhere Stufe der Erkenntnisse. Intuition gehört dazu.

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  30. Dominik Pöschel

    vor 4 Jahren

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  31. Klaus Ermecke

    vor 4 Jahren

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  32. Klaus Ermecke

    vor 4 Jahren

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  33. Dirk Kaiser

    vor 4 Jahren

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  34. Dominik Pöschel

    vor 4 Jahren

    Meine Zeit hier im Blog geht heute zuende

    Ich wünsche den Teilnehmern alles Gute und bedanke mich für den regen Meinungsaustausch in den letzten Wochen....

  35. Dirk Kaiser

    vor 4 Jahren

    Werte Redaktion, um den Bezug zum Artikel aufzuzeigen, kopiere ich nachfolgend die entsprechende Textpassage... Ich hoffe, dass der Bezug nachvollziehbar ist:

    "Der jüngste Sachstandbericht des Weltklimarates (IPCC) stellt fest, dass es mit ambitionierter Klimaschutzpolitik – ungeachtet der Zunahme der Treibhausgase in der Atmosphäre ..."
    ****
    Von interessierter Seite wird wieder einmal etwas als Gegeben vorausgesetzt, was wissenschaftlich höchst umstritten ist. Wenn schon die Voraussetzungen für etwas nicht zutreffen, braucht man über Konsequenzen nicht diskuiteren!
    Selbst innerhalb des IPCC brodelt es erheblich, weil immer mehr Wissenschaftler Probleme darin sehen, dass ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse von Politikern verbogen und verzerrt werden, um sie für ihre Zwecke zu instrumentalisieren. Vor einige Wochen hat einer der Leitautoren das IPCC verlassen, weil er sich dieser Bevormundung nicht länger unterwerfen wollte... ein weitterer Leitautor, immerhin Professor für Umweltökonomie in Harvard, hat auf seinem Blog diesbezüglich unmissverständliche und deutliche Aussagen getroffen.
    .
    Wir sollter daher den IPCC-Zustandsbericht als das sehen, was er ist: Ein Instrument der (vor allem grünen) Politik zur Verängstigung der Menschen!
    .
    http://www.robertstavinsblog.org/2014/04/25/is-the-ipcc-government-approval-process-broken-2/
    .
    Oder das Beispiel Lennart Bengtsson, ehem. Leiter des Max Planck Instituts in Hamburg, der sich und seine Familie Bedrohungen und Anfeindungen ausgesetzt sah, nachdem er sich einer klimarealistischen Organisation zugewandt hatte!

  36. Dirk Kaiser

    vor 4 Jahren

    "I am writing to you today to express my disappointment and frustration with the process and outcome of the government approval meetings in Berlin this past week, at which the assembled representatives from the world’s governments, considered and, in effect, fundamentally revised or rejected parts of the Summary for Policymakers (SPM) of IPCC Working Group 3 over a period of five long days (and nights)."
    (Robert Stavins)

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Klimaschutz braucht Energiewende
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