Auf kleiner Fahrt mit Frank Mastiaux

Gastautor Portrait

Hubertus Grass

Kolumnist

Nach Studium, politischem Engagement und Berufseinstieg in Aachen zog es Hubertus Grass nach Sachsen. Beruflich war er tätig als Landesgeschäftsführer von Bündnis 90/Die Grünen, Prokurist der Unternehmensberatung Bridges und Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit beim Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dresden. Seit 2011 ist er als Unternehmensberater freiberuflich tätig.

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30. September 2016

Früher wäre es undenkbar gewesen, dass der Chef des großen Konzerns in ein so kleines Auto steigt und dann auch noch selbst fährt. Frank Mastiaux ist seit genau vier Jahren Vorstandsvorsitzender der EnBW Energie Baden-Württemberg AG. In dieser Zeit wurde er zum Spezialisten für Veränderungen jeder Art. Als Blog-Moderator hatte ich jetzt in Karlsruhe Gelegenheit zu einer gemeinsamen Fahrt. Entstanden ist ein Film, der Einblick gibt in das laufende Veränderungsmanagement.

Das Fahren von kleinen Elektro-Autos ist eine der leichteren Übungen für Frank Mastiaux. Seine Aufgabe bei der EnBW wird in keinem Lehrbuch beschrieben, denn wie sich die deutsche Energiewirtschaft verändert, ist wohl historisch einmalig. Change-Management ist auf allen Ebenen gefordert und der Chef geht mit gutem Beispiel voran.

Anlass der Fahrt im Elektro-Smart war das new.New Festival in Karlsruhe, ein Treffen der Startups, digitalen Pioniere und innovativen Unternehmen. Weil Innovation in der EnBW Dauerthema ist, war es für Frank Mastiaux ein logischer Schritt, dass man sich als Innovationspartner der Veranstaltung engagiert. Viel länger als eine Auto-Fahrt hat taz-Reporter Peter Unfried den Chef der EnBW in diesem Jahr begleitet. Sein lesenswertes Portrait finden Sie hier.

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