Kurz erklärt: Zentrale Herausforderungen der Energiewende

Gastautor Portrait

Kai Decker

EnBW

Nach dem Studium der Wirtschaftswisschenschaften bekleidete Kai Decker unterschiedliche Positionen im Bereich Marketing und Kommunikation eines großen deutschen Medienhauses. Seit 2010 ist er Teil des Teams der EnBW-Unternehmenskommunikation. Bis 2016 war er im Rahmen der Blog-Redaktion für die Etablierung und Weiterentwicklung des Energiewendblogs verantwortlich.

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28. Februar 2014

Es geht heiß her im Blog: Gerade haben wir die 900er Marke an Kommentaren überschritten. Genial! Natürlich verfolgen wir in der Redaktion auch interessiert die Diskussionen. Diesen Anlass nutzten wir um wieder einmal selbst zur Kamera zu greifen. In unserem neuen Videobeitrag stellen wir Ihnen in aller Kürze und Würze die zentralen Herausforderungen der Energiewende zusammen – natürlich ohne einen Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben. Trotzdem möchten wir den roten Faden aufgreifen und die zentralen Baustellen noch einmal resümieren. Stichworte sind: Ausbau der erneuerbaren Energien, Notwendigkeit eines Back-up-Systems für die Versorgungssicherheit, Aus- und Umbau der Netzinfrastruktur, gesellschaftliche Akzeptanz und Kosten der Energiewende.

Schauen Sie einfach selber rein – wir sind gespannt auf Ihre Meinung! Was denken Sie: Welche dieser Herausforderungen müssen wir zuerst angehen? Oder gar: Welche sind die größten „Brocken“? Vermissen Sie vielleicht sogar einen wichtigen Aspekt? Und, haben Sie konkrete Ideen zur Bewältigung der Baustellen? Dann legen Sie mal los! Wir freuen uns auf eine kontroverse Diskussion.

Diskutieren Sie mit

  1. Wolkenspalter

    vor 4 Jahren

    @Kai (EnBW)
     
    Glauben Sie im Ernst, dass Ihre aufgeführten Problemfelder...
     
    • Ausbau der erneuerbaren Energien
    • Notwendigkeit eines Back-up-Systems für die Versorgungssicherheit
    • Aus- und Umbau der Netzinfrastruktur
    • gesellschaftliche Akzeptanz und Kosten der Energiewende
     
    ...in diesem BLOG beantwortet und gelöst werden können?
     
    Wozu gibt es Studiengänge, die passend kompetente Ausbildung hervorbringen? Sind wir wirklich schon so desorientiert, dass wir nicht mehr wissen, wem man die Lösung der Energieprobleme anvertrauen kann, nämlich Naturwissenschaftlern, Ingenieuren, Technikern?
     
    Solange man politischen Willen vor die Sachkompetenz stellt, werden die Probleme nur größer. Der Karninalfehler von Anfang an. Dabei ist die Politik sogar schon einen Schritt weiter als die Intention dieses Blogs, die Energiewende noch zu retten, in der Erkenntnis, dass die Wende nicht weiterlaufen kann wie gehabt (deswegen jetzt EEG-Änderung).
     
    Zudem gibt es auch keine neuen, revolutionären Ideen und Impulse in puncto Lösungen, weder im Blog noch sonstwo... von phantasievollen, visionären Gedankenspielen im altbekannten Format des Wunschdenkens.
     
    Die Energiewende ist festgefahren. Klein-Klein hilft nicht – große Würfe nicht in Sicht. Mehr Strom zur Unzeit und wenig Strom, wenn benötigt, wird nicht durch noch mehr Strom zur Unzeit gelöst. Auch am Ende des Netzes muss zur Unzeit ein Abnehmer sein. Und deutsches Wunschdenken muss kein europäisches sein...
     
    So kann die Energieversorgung natürlich nicht stehenbleiben.
     
    Die Energiewende kann sich wie nicht Baron von Münchhausen am eigenen Schopf aus dem Sumpf ziehen. Daher wird es andere Lösungen geben. Die Aussichten sind ziemlich gut, dass in anderen Staaten inhärent sichere Kernkrafttechnik entwickelt wird, die praktisch alle erheblichen Probleme löst: aus naturgesetzlichen Gründen kein GAU möglich, kein CO2, extrem wenig und nur kurzlebiger Müll, mikroinvasiv für die Umwelt, mehrere 1000 Jahre Versorgung. Es geht im Prinzip.

  2. Franz-Josef Zwingmann

    vor 4 Jahren

    Die gesamte Energiewende ist dem Grunde nach eine unverschämte Lüge. Deutschland hat wieder einmal vorwitzigerweise, wie ein besserwisserisches Kind reagiert. Dem deutschen Michel scheint dabei auch alles egal zu sein, wofür er zahlt, denn genauso, wie er konsumiert, so zahlt er dann auch (Strom kommt aus der Steckdose). Andere Nationen sind da doch etwas zurückhaltender. Die FAZ veröffentlicht regelmäßig Berichte, die TV-Untenrehmen berichten auch inzwischen kritischer über das Thema. Am 18.02.2014 stellt das Blatt unter dem Titel "Australien schreckt deutsche Enrgiewende", einen sehr umsichtig gefertigten Bericht zur "Wende rückwärts", die die australische Regierung zum Thema Erneuerbare Energieen eingeleitet hat. Wenn man sich das kleine Aachen anschaut, dessen Wald urplötzlich zum Windpark umgebaut und plötzlich auch eine seit Generationen gewachsene Natur zerstört werden soll, fragt man sich nach dem Sinn des Kahlschla-ges. Mit Holzlieferverträgen hat sich auch die NRW-Regierung vermutlich korumpieren lassen - jedenfalls sieht Sie sich mehreren 100 Millionen-Euro-Schadensersatzklagen gegenüber gestellt. Die GRÜNEN haben jetzt nicht anderes zu tun, als Wälder abzuholzen und den Strom höchstmöglich zu verteuern.
    Koste es, was es wolle. Diese Scheinheiligkeit hat System.

  3. Gustav Rach

    vor 4 Jahren

    Im Prinzip ist es jetzt soweit gekommen, dass Bürger mit Durchblick die Initiative ergreifen müssen, um sich gegen bevorstehende flächenmäßige Stromausfälle zur Wehr zu setzen. Den Autoren der beiden ersten Kommentare kann ich nur zustimmen.
    Ich selber war guten Willens und wollte ein Windrad bauen. Ich habe das Vorhaben dann durchgerechnet: Mein erstes Aha-Erlebnis hatte ich, als ich die Windverhältnisse und mögliche Energieausbeute an meinem Wohnort zueinander in Relation setzte. Vom Instinkt her denkt jeder Mensch zuerst eindimensional nach dem Motto, wenn ein bisschen wenige Wind weht dann hat man etwas weniger Strom. Das ist nicht so! Verdoppelt sich die Windgeschwindigkeit, dann verachtfacht sich die Energie der bewegten Luftmasse, entsprechend dann auch die Stromausbeute. Unter Berücksichtigung aller Faktoren würde sich ein Windrad auf meinem Grundstück nach 160 Jahren amortisieren.
    Ich habe mir überlegt, wie ich elektrische Energie speichern kann. Strom kann nicht direkt gespeichert werden, sondern muss zunächst in eine andere Energieform umgewandelt werden, aus der dann wieder elektrische Energie erzeugt wird. Ergebnis der Berechnung: Die Speicherung von 10 kWh Strom erfordern es, ein Gewicht von 1000 kg (Kleinwagen) 3670 m gegen die Schwerkraft der Erde in den Himmel zu heben. Als mir durch diese Berechnung das Elend bzgl. der Stromspeicherung dämmerte, habe ich nachgerechnet, inwieweit wir in D. in der Lage sind, überschüssigen Strom in Pumpspeicherkraftwerken (andere Möglichkeiten zur Speicherung im großtechnischen Maßstab gibt es nicht) zwischenspeichern können: Wenn alle unsere Pumpspeicherkraftwerke voll betankt sind, dann haben sie soviel Energie gespeichert wie wir in Deutschland in 30 Minuten an Strom verbrauchen.
    Da hatte ich die Erleuchtung: Solange das Speicherproblem nicht gelöst ist, ist die sogenannte "Energiewende" nichts weiter als Geldverschwendung. Selbst wenn Deutschland mit Stromtrassen zugepflastert wird, ändert sich daran nichts!

  4. Bodo Müller

    vor 4 Jahren

    Jeder Fachmann der sich mit Elektroenergie im volkswirtschaftlichen Maßstab beschäftigt wusste von Anfang an, dass das EGG eine Katastrophe ist.

    Heute stehen zehntausende Windkraftanlagen, Photovoltaikmüll und ökologisch verheerende
    Biogasanlagen in der einst schönen Landschaft.

    Was ist dabei raus gekommen? Gefördete Palmöl BHKW die Millionen Hektar Regenwald in Südostasien vernichteten!!!

    Deutschland hat Heute wie zu Beginn des EEG einen Bedarf von ca. 600 TWh Eelektroenergie.

    Heute aber gehen für die Generierung dieses Bedarf mehr fossile Primärenergie durch die "Schornsteine".

    Warum? Energieexperten wissen die Antwort, keine praktikablen Siecher möglich. Alles was da so mal von grünen Spinnern angerissen wird stellt sich bei genauen Betrachten als Hirngespinst raus.

    Wer Wissenschaft und Naturgesetze durch Politik ersetzt bekommt irgendwann die Quittung.

    Weit mehr als 20 Milliarden EURO (jedes Jahr wird es mehr) in den Wind oder Photovoltaikbaronen in die Tasche geschossen.

    Mit dem Geld wären alle Kernspaltungstechnologie-Probleme dieser Welt gelöst worden.

  5. kiro

    vor 4 Jahren

    Solche Menschen wie Sie sind es die alles schlecht reden! - Wie hätten Sie denn mit den 20 Milliarden das Problem der strahlenden aber nicht mehr nutzbaren Brennelemente gelöst? Noch ein Loch buddeln?
    Wenn Sie so ein toller Energiewissenschaftler sind dann zeigen Sie uns allen doch mal wie der Hase läuft. Anstatt alles von vorn herrein als Spinnerei abzutun.
    Pfui Teufel!
    P.S.: Die Datenschutzbestimmung akzeptiere ich. Die Kommentarrichtlinie nicht auch wenn ich nicht die Möglichkeit hatte den Haken dort zu entfernen. - Ich darf meine Meinung frei äußern. Artikel 5 GG.

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  6. Soonwaldbauer

    vor 4 Jahren

    Den ersten vier Kommentaren ist nichts mehr hinzuzufügen! Fahren Sie mal in den Soonwald bei Ellern und Argenthal im Landkreis Simmern /Rheinland-Pfalz! Dann sehen Sie, wozu der Mist geführt hat.
    Eine einstmal einmalige Waldlandschaft mit Kultur wurde sinnlos zerstört!

  7. Harald Kurz

    vor 4 Jahren

    Tatsache ist erneuerbare sind schon heute die günstigste Form der Energieerzeugung. Windstrom onshore MAX 9;3 CENT/kw Photovoltaik bei Grossanlagen 10 cent/kwh
    neues Atomkraftwerk siehe mom Grossbritannien 15 cent gemittelt auf die nächsten 35 Jahre
    Kohlekraftwerke haben alleine Folgekosten von über 10 cent/kwh + Brennstoffkosten.
    IN Zukunft werden die erneuerbaren immer günstiger während fossile logischerweise immmer teurer werden
    virituelle Kraftwerke Siehe Kombikraftwerk 2 zeigen das dies schon heute funktioniert.
    nur dezentrale erneuerbare Energieerzeugung wird das Zeug haben unsere Zukunft nachhaltig zu gestalten.
    UND LASSEN WIR UNS NICHT WEITER FÜR DUMM VERKAUFEN ERNEUERBARE MACHEN STROM TEUER DAS GEGENTEIL IST DER FALL

  8. Dirk Kaiser

    vor 4 Jahren

    Herr Kurz,
    Sie vergleichen "Äpfel" mit "Birnen"! Denn es fehlen in Ihrer Betrachtung der Erneuerbaren die Kosten für notwendige Speicher, ohne die Ihr Haus an gut zwei Dritteln des Jahres dunkel und kalt bleiben würde.

    S. Wissel et al., Energiekosten zur Bereitstellung elektrischer Energie von Kraftwerksoptionen in 2015, Bericht Nr.7, August 2010, IER, Universität Stuttgart
    .
    Hier werden folgende Herstellkosten für elektrischen Strom nach verschiedenen Herstellverfahren errechnet. Windenergie: 118,5-146,5 €/MWh; Photovoltaik: 277,0-317,7 €/MWh; Braunkohle, reduziert um 17,2 €/MWh für CO2-Zertifikate, die mit technischen Herstellkosten nichts zu tun haben: 37,1 €/MWh. (*) Diese hier errechneten Kosten sind die tatsächlichen, korrekten Kosten für die Stromerzeugung nach den genannten Verfahren. Setzt man die Kosten in Relation zueinander, so ergibt sich, dass elektrischer Strom aus PV das 7-fache und aus Wind das 3-fache kostet, verglichen mit einem Braunkohlekraftwerk.
    * (Wenn man dieser Auffassung nicht folgen möchte, wäre für Braunkohle, die durch politische Willkür aufgeblähte Summe von 54,3 €/MWh einsetzten. Das Verhältnis PV, Wind, Braunkohle lautet dann 5/2/1 und ändert an der Aussage qualitativ nichts.)

    20 5
  9. Mareike Siebner

    vor 4 Jahren

    Die Energiewende steht und fällt mit den Speichermöglichkeiten. Ich glaube, dass wir uns etwas voreilig in dieses Abenteuer gestürzt haben. Gibt es denn keine anderen effektiven Speicher, als die Pumpspeicherkraftwerke? Ich bin auch der Meinung, dass wir die Kernenergie als Lückenbüßer beibehalten müssen, bis die Grundprobleme der Erneuerbaren gelöst sind! Nicht als Vorwand um weiterzumachen wie bisher, sondern um weiterzukommen in der Entwicklung und dem Aufbau der Voraussetzungen für ein funktionierendes System der Erneuerbaren. Es ist kein Platz für Dogmen und extreme Ansichten in Reinkultur oder die Suche nach Verschwörungen.
    Wenn ich bei uns die Windräder sehe, dann fühle ich mich an die Serie "Tripods" erinnert, Alien in unserer Landschaft. Aber ich glaube, dass man das wohl hinnehmen muss. Man kann nicht Energie brauchen und haben wollen, aber den erzeugenden Anlagen keinen Platz zugestehen.
    Man kann wirklich über Speichermöglichkeiten nachgrübeln, was speichert alles effektiv Energie? Und wenn man mit der überschüssigen Energie versucht lagerbare Brennstoffe/ Energieträger zu erzeugen. Oder wer kann flexibel auf Energieschwankungen reagieren, kann man Hybridautos dazu nutzen entweder Strom oder Benzin/Gas zu tanken - je nach Überangebot über den Preis - Informationen können wir doch (BenzinpreisApps)schnell übermitteln. Können verschiedene erneuerbare Energien gegeneinander aufgerechnet werden (bei Wind oft weniger Sonne oder bei Nacht weht es auch) oder einfach (bei Überangebot erstmal) ausgeschaltet werden um auf niedrigem Level ein stabiles Angebot zu sichern. Und die konventionellen Kraftwerke sind dementsprechend auf höherem Level aktiv und mit der Zeit, je nachdem wie weit das stabile Angebot vergrößert werden kann (und das Netz entsprechend ausgebaut wurde und das Speicherproblem gelöst wurde) werden die konventionellen Kraftwerke (fossile Brennstoffe) langsam zurückgenommen. Und zwar bleiben nur die am längsten in Betrieb, die am rentabelsten laufen

  10. Mareike Siebner

    vor 4 Jahren

    Und was die Kosten angeht, warum sich die Erneuerbaren angeblich nicht rechnen, das wird ja nicht gemacht, weil es heute vorteilhaft ist, sondern weil es morgen rentabler sein wird, die fossilen Brennstoffe gehen zu Ende und nicht nur das, die Nachfrage steigt (China), das heißt, der Preis wird ansteigen, damit sieht die Kalkulation wieder anders aus. Besser man ist schon mal vorbereitet, denn erst dann zu reagieren, kann unendlich teuer werden, weil man mit der dann immer teurer werdenden Energie erst die neue Energieversorgung aufbauen muss. Wer vernünftig ist, fängt jetzt damit an.
    Und man sieht doch auch, wie bitter notwendig man in solchen Dingen Unabhängigkeit hat (russisches Gas/Ölpreisgezicke). Eigentlich sind die Erneuerbaren unsere einzige Alternative, hoffentlich haben wir genug Grips um die Probleme zu lösen!

  11. Klaus Ermecke

    vor 4 Jahren

    Die Frage ist doch vor allem, ob die "Fossilen" wirklich fossil sind.

    Kann das hier jemand beweisen? (Anmerkung: "Das hab ich doch in der Schule gelernt" ist kein Beweis.)

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  12. kiro

    vor 4 Jahren

    Viel zu wenig Essenz! - Leider kann ich in den Kommentaren oben nicht nachlesen das schon etliche Jahre ins Land gegangen sind in denen Regierung und Stromkonzerne sich auf den Fossilien und Umweltschädlichen Energieversorgung ausgeruht haben. Jahrzehnte lang wurden Gewinne eingefahren und Steuern kassiert und davon ist NICHTS in die Entwicklung erneuerbarer Energieerzeugung gegangen. RWE heult jetzt rum. Aber warum hat man nicht schon viel früher begonnen? Warum sperrt sich die Industrie so sehr dagegen. - Die Gründe dafür sind für mich klar. Vorstände, Geschäftsführer und Regierende wollen nicht auf Ihre Privilegien verzichten. Oder kennen Sie einen der das tut? Daraus folgt das wir für den Mehraufwand aufkommen müßen. - Kehrt erstmal vor Eurer eigenen Haustür bevor Ihr uns befragt was wir für richtig halten. - Eine ganz simple Antwort es ist zu tun was uns nicht schadet und uns weiter bringt. Alles andere ist zu unterlassen! :(
    P.S.: Die Datenschutzbestimmung akzeptiere ich. Die Kommentarrichtlinie nicht auch wenn ich nicht die Möglichkeit hatte den Haken dort zu entfernen. – Ich darf meine Meinung frei äußern. Artikel 5 GG.

  13. Dirk Kaiser

    vor 4 Jahren

    "Jahrzehnte lang wurden Gewinne eingefahren und Steuern kassiert und davon ist NICHTS in die Entwicklung erneuerbarer Energieerzeugung gegangen. "
    ***********************************++
    Wir hatten eine zuverlässige preiswerte Energieversorgung und haben das allein aus ideologischen Gründen alles über Bord geworfen!
    .
    Alle (!!!) anderen Länder (außer Dänemark mit seinem hohen Windstromanteil) haben immer noch eine preiswerte zuverlässige Stromversorgung... und lachen sich über Deutschland und seine Energiewende kaputt! Oder kennen Sie eine einzige Industrienation (außer uns Idioten), die eine Enregiewende durchführt oder auch nur plant?
    .
    Warum wohl? Weil wir soviel schlauer sind? Oder vielleicht, weil....?
    .

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  14. Lutz Fiedler

    vor 4 Jahren

    Sehr geherte Damen und Herren, Vorredner, Pseudosachverständige,

    zu teuer, zu riskannt, keine Speicher, schlechter Wirkungsgrad, usw.
    Alles Gejammer auf hohem Niveau. Derjenige der nicht rege ist wird immer gute Gründe finden warum etwas nicht geht und dieses auch noch belegen.
    Aber jeder, der Verantwortung für sich und andere hat weiß, das die Energiewende ein muss ist.
    In der Verantwortung für kommende Generationen sind wir eigentlich schon viel zu spät dran.
    Denn nicht die erneuerbaren Energien sind teuer, sondern jeder Tag den wir zögern.
    Also, Lösungen für die offenen Probleme finden und das Ganze fertigstellen.

    Liebe Grüße

    Lutz Fiedler

  15. Helmut

    vor 4 Jahren

    Bei allen Diskussionen über die Energiewende sollte man über einige Grundkenntnisse über diese Energie verfügen:
    1. Strom ist kein Produkt welches man in beliebigen Mengen herstellen kann. Der ist in den Stromleitungen in Form von freien Elektronen vorhanden die in einem geschlossenen Kreis bewegt werden müssen. Deshalb kann kein einziges Watt produziert werden wenn nicht gleichzeitig ein Verbraucher eingeschaltet ist. Die Energie muss dann vorhanden sein wenn sie gebraucht wird. Ist in anderen Lebensbereichen genauso.
    2. Bei allen Diskussionen ist eine Frage noch nie beantwortet worden. Wenn die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht wo kommt dann der Strom her. Da kann es nur eine Antwort geben. Daher wo der Strom bisher immer gekommen ist. Auch für diejenigen die ausschließlich sauberen Strom beziehen wollen.
    3. Fazit: Wind und Sonne geht nur wenn entsprechende Speicher zur Verfügung ständen. Die benötigten Kapazitäten übersteigen jede Vorstellungskraft und sind nicht realisierbar. Deshalb haben alle Beiträge ohne eine Lösung dieses Problems aufzuzeigen wenig Sinn. Die Energiewende ist politisch nicht lösbar sondern nur mit Fachwissen. Um z.Z. die Versorgung sicherzustellen müssen beide Erzeugungsarten parallel laufen. Das alleine verursacht die höheren Kosten.
    4. Kohle, Gas und Öl ist ein Auslaufprodukt und steht nicht mehr lange zur Verfügung.
    5. Strom aus Biogas ist ein Verbrechen. Bis Ende 2014 soll es 7900 Anlagen geben. Der Maisverbrauch ist pro Anlage bis zu 1400 ha. Mit Benzin aus Weizen nähert sich die benötigte landwirtschaftliche Fläche der 25% Marke unserer Gesamtfläche.
    6. Eine seriöse Energiewende geht nur mit Energie die ständig zur Verfügung steht. Z.B. Flusskraftwerke, Erdwärme, Gezeiten. Wird nicht diskutiert weil es sich nicht rechnet..

  16. Klaus Ermecke

    vor 4 Jahren

    Lieber @Helmut, dreiviertel richtig ist immer noch viertel falsch! Bitte gestatten Sie mir folgende Hinweise:

    1. "Kohle, Gas und Öl ist ein Auslaufprodukt und steht nicht mehr lange zur Verfügung." Wieso? Es gibt in der Erdkruste gewaltige Vorkommen an Kohle und Kohlenwasserstoffen, und allein die sg. "Green-River-Formation" in den US-Bundesstaaten Wyoming, Colorado und Utah enthält genug Öl, um damit zehnmal den Bodensee zu befüllen (die Hälfte davon förderbar).

    Eine "seriöse Energiewende" gibt es nicht, und zwar schon deshalb nicht, weil "Energiewende" ein zum Täuschen der Bevölkerung erfundener Propagandabegriff ist. Deshalb haben wir in unserem im Internet kostenlos verfügbaren Grundsatzreport "Energiepolitik im Konzeptnebel" diesen Begriff verworfen und dafür "Vernichtung der eigenen Kernenergie-Basis" geschrieben.

    Für eine Vernichtung der eigenen Kernenergie-Basis gibt es aber weder einen (z.B. sicherheitsbezogenen) Anlaß, noch gibt es dafür eine verfassungsrechtliche Ermächtigigung. Das Grundgesetz schützt in Art. 12 die Berufsfreiheit und in Art. 14 das Eigentum. Beide Normen zusammen bilden das Fundament der Gewerbefreiheit.

    EnBW ist heute defacto ein Staatsunternehmen, das gerade mitwirkt, seine eigene Existenzbasis zu vernichten. Das führt mich zurück zu meinem alten Steckenpferd, über das ich übrigens meine Diplomarbeit geschrieben hatte: Die völlige Unsinnigkeit staatlicher Wirtschaftstätigkeit. Sobald - unter dem Eindruck der aufziehenden tiefsten Not - hoffentlich irgendwann die Vernunft zurückgekehrt ist, ist die EnBW zu privatisieren. Dann wird sie mit den Resten ihres Vermögens neu starten - und ihre Kernkraftwerke wieder anschalten.

    Wir werden diesen Prozeß publizistisch begleiten - und schon sehr bald über die EnBW etwas veröffentlichen.

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  17. Helmut

    vor 4 Jahren

    Hallo Klaus Ermecke

    Was soll das. Wie weit rechnen Sie hoch. 50, 100 oder 200 Jahre? Unser Planet soll noch hunderte Millionen Jahre ausreichend Wärme von der Sonne erhalten.

    Rheinische Braunkohle. Auszug aus einer Landtagsdebatte NRW:
    Tatsächlich hätten die Tagebaue Garzweiler, Hambach und Inden noch 3,2 Milliarden Tonnen Braunkohlereserven. Dieses Potenzial könnte noch 29 Jahre gefördert werden.
    So viel Planungssicherheit gebe es in keinem anderen Industriebereich, sagte Kraft. Priggen fragte die Opposition: «Glauben Sie, dass Thyssen seinen Stahlarbeitern 29 Jahre gleiche Produktion garantiert - oder Autohersteller? Das gibt es nirgendwo.»

    Sie können den Bodensee hundert Mal mit Öl füllen. Bei unserem Schneeballsystem des Verdoppelns unseres Verbrauchs wird dieses nicht lange reichen.

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  18. Helmut

    vor 4 Jahren

    Klaus Ermecke:

    Einige Zitate aus dem Buch von Herbert Gruhl (1992) „Himmelfahrt ins Nichts“ (Der geplünderte Planet vor dem Ende):
    Der Mensch kommt aus der Industriegesellschaft, die eine Gesellschaft zur Bestattung unserer Erde ist, nicht mehr heraus. Er kann nicht einmal die Produktion sinnloser Güter aufgeben. Täte er das, dann würden sofort einige Millionen arbeitslos, während einige hundert Millionen schon geborener und noch ungeborener Arbeitssuchender zusätzlich anstehen. Der Satz vom „ökologischem Umbau der Industriegesellschaft“ ist dummes Geschwätz. Denn das ganze Wesen der Industriegesellschaft besteht darin, dass sie antiökologisch ist. Retten könnte uns nur der „Ausstieg aus der Industriegesellschaft“. Dazu sind aber schon fünfmal zu viel Menschen auf diesem Planeten- und nach einer Generation wird es bereits achtmal zu viel sein! Sie ohne Arbeit zu lassen, schüfe brodelnde Dampfkessel überall in der Welt, die in Kettenreaktionen explodieren würden. Also werden alle Völker dieser Welt weiter an ihrer Selbstvernichtung arbeiten, und ihre Regierungen werden sie dabei anleiten- ungeachtet dessen, dass sie damit nur eine geringe Galgenfrist gewinnen.
    Es ist müssig, das Thema „Ökologische Gesellschaft zu vertiefen. Denn für ein ökologisches Leben könnte man nur einige Versprengte finden, die auch bald von den uneinsichtigen Massen niedergewalzt werden würden. Und ein derartig großer Planet auf dem fünf bis 10 Milliarden Menschen ein ökologisches Leben führen könnten, müsste erst noch gefunden werden.

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  19. Helmut

    vor 4 Jahren

    Als Letztes:
    Das Ende
    So wie die technische Kultur, (Zivilisation) absolut einmalig in der Geschichte des Menschen ist, so einzigartig wird auch ihr Ende sein. Sie wird nicht an kultureller Degeneration des Menschen zugrunde gehen - wie könnte sie das auch, sondern an der physischen Ausplünderung der Erde, wobei alle Völker einmütig handeln. Fundamentale Lebensverhältnisse sind in weniger als hundert Jahren eingetreten. Der Erdkreis quillt erstmalig an Menschen über; die Grenzen der natürlichen Räume, die Grundstoffvorräte und der Belastbarkeit der Natur sind infolge der Menschenmassen weit überschritten. Der Rest der Tragödie ist nur noch eine Frage der Zeit, in der jetzt alle Vorgänge eskalieren. Welle auf Welle neuer Probleme brandet heran, jede höher als die vorhergehende. Übermenschliche Fähigkeiten massten sich die Gotteskinder an müssen aber nun erkennen, dass sie unfähig sind, die schrecklichen Folgen des wohlgemeinten Guten zu beherrschen. Himmlische Paradiese sollten erschlossen werden, doch es wird eine Fahrt ins Nichts daraus!

    Das Leben begann vor fast 4 Milliarden Jahren mit den Einzellern, erreichte vor 3 Millionen Jahren das Stadium des Menschen. Seit 5000 Jahren schufen einige begabte Völker imposante Kulturen, die alle Wieder verschwanden.…….
    Vor 200 Jahren starteten die Euroamerikaner in ein völlig neues Zeitalter genialer Technik. Und eroberten damit den Weltball. Sie benötigten nur 150 Jahre bis zur Atombombe und landeten 24 Jahre später auf dem Mond. Doch sie haben die Grenzen der Natur missachtet, sämtliche Völker sind aus dem Gleichgewicht gerissen, das zwischen Leben und Tod bestand. Schon durchbricht die Menschenflut alle Dämme und wird in Kürze die Erde kahlfressen.

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  20. Windmüller

    vor 4 Jahren

    Herr Ermecke - ich komme gerade aus Holland. Ich bin mit ein paar Gleichgesinnten von Paderborn nach Amsterdam geradelt, und weiter über Zandvoort die Nordsee runter nach Den Haag. Ich habe mir die Augen gerieben. In den Niederlanden boomt Photovoltaik, das ist die Wonne. Privathaushalte bauen 2 bis 3 KW aufs Dach, als Eigenversorgung, Es gibt aber auch nicht wenige Bauern, die 20 KW auf dem Dach haben. Nahe Amsterdam sprießen Windkraftanlagen der deutschen Windschmiede Enercon nur so aus dem Boden. In Nijmwegen fahren die Busse alle mit Gas, das in der zentralen Kläranlage zu Biomethan aufgearbeitet wurde. Allein in Amsterdam fahren mehr Elektrofahrzeuge, als bei uns in ganz Deutschland.
    Geht alles, und das sogar ohne idologische Verrenkungen.

  21. Klaus Ermecke

    vor 4 Jahren

    Dann können die Holländer ja demnächst immer mittags fernsehen.

    Haben Sie schon mal eine Auswanderung erwogen?

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  22. Windmüller

    vor 4 Jahren

    Her Ermecke - es gibt für mich keinen Grund auszuwandern. Ich habe gelernt, die deutsche Ideologie auszuhalten. EU Kommissar Günther Oettinger hat dafür wieder ein gutes Beispiel geliefert. Vor dem Wirtschaftsrat der CDU erklärte er:
    Deutschland sei „unterwandert“ von Eigenheimbesitzern mit Solaranlagen, Bauern mit Bioenergie-Kraftwerken und Bürgern, die sich finanziell an Windkrafträdern beteiligen.
    Wenn Bürger in solche Projekte investieren, und heimische Volksbanken diese finanzieren, ist das pöhse,
    Machen die großen Versorger das, die Deutsche Bank finanziert das, und die Anlagen von Siemens kommen, ist das gut.
    Wenn Oettinger seine eigenen CDU Wähler als Gefahr betrachtet, die Deutschland unterwandern, dann lässt das ja tief blicken.

  23. Helmut

    vor 4 Jahren

    Mit Sonne und Wind kann man keine Kohle- und Atomkraftwerke ersetzen. ARD Videotext Seite 187
    und 189: Wind 9,6% und Sonne 4,8% des mittleren täglichen Strombedarfs. (Im Osten scheint heute noch die Sonne) Damit kann man nicht planen. Abends geht die Sonne auf Null. Biogasanlagen die ausschließlich mit Mais betrieben werden gibt es 7900 mit steigender Tendenz. Fast ein Viertel unserer landwirtschaftlichen Fläche, Benzin aus Weizen, wird für Energiepflanzen missbraucht. Ohne staatliche Subventionen ginge hier nichts. Da verdienen sich Milliardäre eine goldene Nase.
    Aus der Wirtschaftswoche 33/2012
    Da werden 20 Insolvenzen der Solar- und Windbranche aufgeführt die Pleite sind. Der Bericht hat folgende Überschrift:
    Ethisch sauber verbrannt!
    Einige Auszüge.
    Milliardäre im Ökorausch.
    1. Immo Ströher. (Wella Erbe.) Vor 2 Jahren wurde ihm angeboten seinen Anteil zu verkaufen. Hätte er angenommen wäre er mit einem 3 stelligen Millionengewinn ausgestiegen. Jetzt hat er alles verloren.
    2. Rheinhold Würth (Schrauben) Mit dem Abenteuer Solar hat der schwäbische Unternehmer 160 Millionen Euro verbrannt.
    3. Klaus Grohe (Sanitär) „Der Überzeugungstäter“ Trotz Kursverluste bleibt er dabei.
    4. Gebrüder Strüngmann (Hexal, verkauft für 5,65 Mrd. € an Novartis) 20 Millionen abgeschrieben.
    5. Ehepaar Meltl In Zukunft ohne uns.
    6. Carsten Maschmeyer glaubt dass sich seine Solaraktien wieder erholen.
    7. Otto Happel Mit 40 Millonen Verlust ausgestiegen.
    8. Geschwister Quandt Die Verluste der BMW-Erben betragen mindestens eine Viertelmilliarde Euro.
    9. Brenninkmeijer Schätzungsweise 1 Mrd. Euro verloren. Am Allzeithoch 4 Mrd.
    10. Alfred Ritter Trotz Buchverlust von 40 Millionen bleibt er am Ball.

    Das zeigt dass keine ökologische sondern nur ökonomische Interessen auf dem Spiel stehen.

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  24. Windmüller

    vor 4 Jahren

    @ Helmut - es ist ja schön, dass immer nur Geld "verbrannt" wird, wenn es um Ökoenergien geht .
    Wenn sie sich mal den Verlauf der russischen Militärausgaben anschauen, und den Verlauf der Gaspreise, dann werden sie feststellen, dass dort ein Zusammenhang besteht. Mit unserem Geld für Gas finanzieren wir das russische Militär. Beim öl sieht es nicht anders aus. Wie werden denn ISIS und Al Kaida finanziert ? Aus Öleinnahmen. Bin Laden war Saudi, und noch heute finanzieren reiche Saudis Gruppen wie die Hamas im Libanon, oder die genannten Terrorgruppen.
    Die USA haben seit Jahrzehnten einen Flottenverband mit Flugzeugträger am Golf stationiert, um den freien Zugang zum Öl zu sichern. Das hat bis heute zweistellige Milliardensummen gekostet.
    Aber wenn wir uns mit erneuerbaren Energien unabhängiger machen, und heimische Unternehmen unterstützen, dann ist das Spielzeug, das nur mit Subventionen funktioniert ??

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  25. Helmut

    vor 4 Jahren

    Windmüller.
    Da bin ich mit Ihnen vollkommen einig. Für mich und jedem Fachmann der mit Energie zu tun hat ist das ein rein technisches Problem. Das Speicherproblem ist nicht lösbar. Sobald das jemand anspricht verstummt jede Diskussion. Sigmar Gabriel vor der Wahl: Es ist natürlich Unfug an einem Tag im Sommer, wenn der Wind weht, die Sonne scheint und nicht gearbeitet wird Strom zu produzieren der im Winter wenn gearbeitet wird, der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint, fehlt. Bei der Haushaltsdebatte im Bundestag bemängelte Michael Fuchs, CDU dass bei fehlendem Wind und Sonne keine Speicher vorhanden wären. Die "Grünen" haben das Ei des Columbus entdeckt: Punkt 8 in ihrem 10 Punkteprogramm:
    8. Speicherproblem angehen
    Ein Netzumbau ohne den Aufbau geeigneter Speichertechnologien wird angesichts des rasch wachsenden Anteils erneuerbarer Energien nicht funktionieren. Mit Pumpspeicherkraftwerken, Batterie- und Erdgasspeichern stehen verschiedene, auch kombinierbare Optionen zur Wahl. Hier gilt es kurzfristig nicht nur Forschungsprogramme aufzulegen, sondern auch die Markteinführung anzureizen. Nur so kann sichergestellt werden, dass ab 2020, wenn zunehmend Speicherkapazität benötigt wird, tragfähige und bezahlbare technische Lösungen tatsächlich bereit stehen. Dazu gehört auch, die enormen Speicherpotenziale in Norwegen für in Europa erzeugten Strom gemeinschaftlich zu erschließen und entsprechende Leitungskapazitäten zu schaffen. Die Bundesregierung soll mit Norwegen unverzüglich eine Übereinkunft zur Realisierung von Leitungsprojekten abschließen, die es ermöglichen, Strom aus Deutschland in den norwegischen Stauseen zu speichern. (Hilfloser geht es nicht mehr)

    Bei einer seriösen Energiewende dürften Kosten keine Rolle spielen. Da müssten in einigen Alpen- und Schwarzwaldtäler Talsperren mit größerem Ausmass gebaut werden. Flusskraftwerke, Erdwärme und Gezeiten sind Energien die Grundlast fähig wären. Das scheitert alles am Wettbewerb und den Kosten.

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Kurz erklärt: Zentrale Herausforderungen der Energiewende
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