Energiewende: Operation am offenen Herzen

Gastautor Portrait

Bernd Wilmert

Stadtwerke Bochum

Bernd Wilmert ist seit 1992 Kaufmännischer Geschäftsführer und seit 1993 Sprecher der Geschäftsführung der Stadtwerke Bochum. Der Diplom-Ökonom ist seit 1999 zudem Sprecher der Geschäftsführung der Energie- und Wasserversorgung Mittleres Ruhrgebiet (EWMR). Bernd Wilmert ist Präsident des Europäischen Verbandes lokaler Energieunternehmen (CEDEC) und Mitglied im Präsidium des Verbandes Kommunaler Unternehmen (VKU).

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28. Mai 2014

Die Umsetzung der Energiewende gleicht in zunehmendem Maße einer Operation am offenen Herzen. Erstens wird am offenen Herzen des Industriestandortes Deutschland operiert, der auf sichere Versorgung und bezahlbare Preise angewiesen ist. Dies gilt in spezieller Weise für die Industrieregion Ruhrgebiet, die von den Verwerfungen des Marktes aktuell besonders betroffen ist. Werksschließungen und Stellenkürzungen könnten bald die Folge sein. Zweitens ist die Energiewende eine Operation am offenen Herzen der Energiewirtschaft, die zumindest in Teilen durch Besorgnis erregende Meldungen von sich reden macht. Gewinneinbrüche, Dividendenkürzungen, Abbau von Arbeitsplätzen gehören inzwischen zum Vokabular unserer Branche.

Umverteilungsmaschine EEG
Das energiewirtschaftliche Zieldreieck aus Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit und Klimaschutz ist aus der Balance geraten. Die Strompreise an der Börse sind aufgrund des Überangebotes durch den Ausbau der Solar- und Windenergie und der schwachen Nachfrage in Europa im Keller. In wenigen Jahren haben sich die Preise halbiert. In der Folge rutschen zahlreiche Kraftwerksbeteiligungen in die Verlustzone, der Bundesnetzagentur liegen inzwischen 47 Anträge auf Kraftwerksstilllegungen vor. Paradoxerweise steigen im Gegenzug die Preise für den Endverbraucher immer weiter an. Die gigantische Umverteilungsmaschine EEG sorgt für eine Belastung der Endkunden in Höhe von rund 24 Milliarden Euro in 2014. Innerhalb von zehn Jahren ist die EEG-Umlage um 1.500 Prozent gestiegen. Das EEG ist zugleich eine gigantische Umverteilungsmaschine von Nord nach Süd. Bayern erhält fast 25 Prozent der gesamten EEG-Vergütung, während NRW bei saldierter Betrachtung der große Verlierer ist.Konventionell1959[1]

Wir begrüßen die EEG-Novelle von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel als Schritt in die richtige Richtung. Die Senkung der Vergütungen, die Ermittlung der Förderhöhe durch Ausschreibungen, die Steuerung des Zubaus und die Marktintegration der Erneuerbaren sind richtungsweisend. Nach Jahren der Konzeptionslosigkeit kehrt endlich wieder mehr Rationalität in die Berliner Energiepolitik zurück. Gabriels Novelle kann jedoch nur ein erster Beitrag zur Neuordnung des Energiemarktes sein, dem im Laufe dieses und spätestens nächsten Jahres weitere folgen müssen.

Energiewende muss besser gemanagt werden
Die Verbände haben Vorschläge zur Schaffung eines Kapazitätsmarktes vorgelegt, die inzwischen intensiv in Berlin und Brüssel diskutiert werden. Es muss einen wirtschaftlichen Ausgleich dafür geben, gesicherte Leistung in Form von Kraftwerken oder Speichern bereitzustellen und damit an windstillen oder sonnenarmen Tagen Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Auf diese Weise können hoch effiziente Kraftwerke dem Markt erhalten bleiben, der Zubaubedarf wird reduziert und die Kosteneffizienz des gesamten Erzeugungsparks verbessert sich. Ich hoffe sehr, dass spätestens Mitte 2015 ein entsprechendes Modell ausgearbeitet sein wird und in ein Gesetz gegossen werden kann.

Abgesehen von den notwendigen politischen Weichenstellungen können und müssen Energieversorger aber auch selbst handeln, um sich zukunftssicher aufzustellen und Marktchancen zu nutzen. Viele Stadtwerke haben bereits gezeigt, dass sie der Energiewende nicht nur tatenlos zusehen, sondern ihrem Ruf als energiewirtschaftlicher Mittelstand alle Ehre machen. Sie haben Prozesse optimiert, intern neustrukturiert, Desinvestitionen vorangetrieben, Kooperationen ausgebaut und nicht zuletzt neue Dienstleistungen und Geschäftsfelder entwickelt.

Die Energiewende kann kommen, wir werden sie aktiv mitgestalten. Aber sie muss besser gemanagt werden, wenn die Operation nicht zum Kollaps führen soll. 

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  1. Klaus Ermecke

    vor 4 Jahren

    [Kommentar gelöscht.Der Verfasser hat gleich mehrere unserer Kommentarrichtlinien verletzt. Wir dulden hier weder Werbung in eigener Sache noch die Beleidigung anders Denkender. Ferner erwarten wir, dass sich Kommentare auf den Inhalt des Beitrages beziehen. Zum Nachlesen https://www.dialog-energie-zukunft.de/kommentarrichtlinien/ Der Moderator]

  2. Klaus Ermecke

    vor 4 Jahren

    Ach so ist das! Kommentare werden gelöscht, wenn sie grüne Positionen kritisieren?

    Herr Wilmert hatte aber im Gastbeitrag das Ergebnis "grüner" Programme (hier eben des EEG) kritisch betrachtet, und ich hatte dem weitere Kritikpunkte zugefügt - eben den, daß das EEG und weitere Gesetze, mit denen auch die Aktionäre der EnBW geschädigt werden, verfassungswidrig sind.

    Darf man das neuerdings nicht mehr?

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  3. Windmüller

    vor 4 Jahren

    Herr Wilmert - wir könnten in Deutschland Milliarden € sparen, hätten wir nicht diese ideologische Verbohrtheit. Vor wenigen Jahren wollte man den Ausbau erneuerbarer Energien abwürgen, indem man eine Perlenkette von Kohlekraftwerken von Emden bis Greifswald bauen wollte. Schon damals kritisierten Umweltschützer, diese seien überflüssig ( wie sich ja auch bewahrheitet hat ) Als Jürgen Rüttgers Ministerpräsident in NRW war, erklärte er, die CDU sei die Partei der konventionellen Großkraftwerke. Man sah in jeder Windmühle ein Denkmal der Grünen, und prügelte dagegen, bis Blut spritzte. Mein Freund und MdEP Dr Peter Liese war mehrfach in Düsseldorf, um seinen Parteifreunden deutlich zu machen, dass es CDU wählende Bauern sind, die eine Windkraftanlage auf dem Acker haben, oder eine Solaranlage auf dem Stalldach.
    Nach Fukushima erklärte Minister Rösler, die Stadtwerke bräuchten in keine neuen Kraftwerke investieren, nur um im nächsten Atemzug zu fordern, die großen Stromkonzerne sollten in neue Blöcke investieren.
    Während der "Woche der Sonne" war ich bei einer Veranstaltung in Gelsenkirchen. Was glaubt einer, was es im Ruhrgebiet ein Krieg ist, auf einer Abraumhalde auch nur eine Windkraftanlage zu errichten ? Der Ruhrpott hat nach wie vor für Kohle und Stahl zu stehen, und da ist für neumodisches Ökogedöns kein Platz.
    Wie gesagt - wir könnten Milliarden sparen, hätten wir nicht diese Ideologie.

  4. Windmüller

    vor 4 Jahren

    Herr Ermecke - sie bezeichnen das EEG als grundgesetzwidrig. Das möchte ich gar nicht weiter beurteilen, Fakt ist, dass bis heute 80 Länder dieser Erde das EEG nach deutschem Vorbild übernommen haben. Es gibt kein anderes deutsches Gesetz, welches ein derartiger Exportschlager geworden ist.
    Sie vertreten die Meinung, das EEG beschneide die Gewerbefreiheit. Da ist es also ihr Verständnis von Freiheit, dass KKW nicht hinreichend versichert sind, und die Allgemeinheit im Havariefall den Schaden hat.
    Von mir aus kann man das EEG abschaffen, und alles aus dem Steuersäckel finanzieren.
    Worin liegt denn die Logik, bei erneuerbaren Energien alles brühwarm in der Stromrechnung zu servieren, während bei konventionellen Energien Kosten unter den Teppich gekehrt werden ??

  5. Klaus Ermecke

    vor 4 Jahren

    Herr Kommentator, Sie nennen sich @Windmüller, und dann stolzieren Sie - bildlich gesprochen - vor uns allen auf und ab und sinnieren darüber, daß man Sie und Ihresgleichen sowohl mit Hilfe des EEG bereichern könnte, als auch aus dem Steuersäckel - Ihnen wäre beides recht. Das Problem ist: ICH will Sie nicht bereichern, und zig Millionen anderer Bürger wollen das auch nicht - oder nicht mehr.

    Das EEG ist - wie auch mehrere andere Gesetze im Zusammenhang mit der Energiepolitk -verfassungswidrig, das hatten wir in unserer Konzeptnebelstudie detaillierter ausgeführt. Ob andere Staaten Konzepte aus dem EEG übernommen haben oder nicht, ist hier völlig unmaßgeblich, denn hier geht es um unsere Grundrechte und unsere Finanzverfassung.

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  6. Dirk Kaiser

    vor 4 Jahren

    "Von mir aus kann man das EEG abschaffen, und alles aus dem Steuersäckel finanzieren."
    ***
    Klar, es lebt sich ja wunderbar am Subventionstropf - ist ja egal, wer (von den anderen) dafür bluten muss!
    .
    "Da ist es also ihr Verständnis von Freiheit, dass KKW nicht hinreichend versichert sind, und die Allgemeinheit im Havariefall den Schaden hat."
    ***
    Das ist Unsinn. Seit einer Doktorarbeit von Olaf Hohmeyer zu den "Sozialen Kosten des Energieverbrauchs" - immerhin begutachtet durch Rudolf Hickel !!! (Uni Bremen) existiert in der Antiatombewegung die Zahl von 2,4 Millionen Personensievert, die durch den Tschernobyl-Unfall freigesetzt worden sein sollen. Wenn man in die Quellen dafür nachsieht, findet man - oh Schreck: Die 1987 ausgestrahlte NDR-Sendung "Tschernobyl - ein Jahr danach" von Gerhardt Bott.
    .
    Diese Zahl wurde so oft zitiert und fand Eingang in die Kalkulation von Versicherungssummen (!!!), versteckten Strompreisen und angeblich sogar in einer Prognos-Studie (welche merkwürdigerweise in keinem Archiv mehr auffindbar ist), dass fälschlicherweise bei interessierter Seite häufig als wissenschaftlich nachgewiesen angesehen wird. Mehr dazu...
    .
    http://100-gute-antworten.de/hga-028/
    .
    Tatsache ist - wie schon mehrfach geschrieben habe: Die Höhe eines Risikos läßt sich beschreiben als Faktor aus max Schadenshöhe und dessen Eintrittswahrscheinlichkeit... so ist es bei Kfz-Versicherungen, Schiffsversicherungen u.ä. Natürlich ist es Versicherungen aus naheliegenden Gründen recht, ein Risiko möglichst hoch anzusetzen...
    .

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  7. Windmüller

    vor 4 Jahren

    Herr Ermecke - sie haben ein skuriles Weltbild. Da darf es keine Energiewende geben, weil das die Aktionäre von EnBW schädigen könnte ?
    Da möchte ich mal ein Beispiel liefern.
    Es wird immer gejammert, dass Solarenergie erzeugt wird, wenn der Strom nicht gebraucht wird, und in der Nacht fehlt, da PV dann keinen Strom liefert.
    RWE bietet ein Speicherpaket an. Eine Kombination von Blei Gel Akkus von Hoppecke, und Elektronik von SMA. Der Stromfluss wird über "smart home" von RWE gesteuert. Passend ist das Ganze für Neu- wie Altanlagen.
    Wenn ich das privat mache, bin ich grüner Müsliapostel, und muss für mein Handeln bestraft werden, macht RWE das, ist das gut, weil es letztlich den Aktionären dient.
    Danke Herr Ermecke, dass sie mir die Erleuchtung geliefert haben.

  8. Dirk Kaiser

    vor 4 Jahren

    Wenn Sie diesen Unsinn privat und auf eigene Kosten machen, ist das Ihre Sache! Wenn alle anderen dafür zahlen müssen (!!!), ist es etwas ganz anderes...
    .
    Eine solche Subventionsabschöpfermentalität wie bei Ihnen kennt man sonst nur im Argrar-Bereich (Sorry, liebe Landwirte!) - Null Unrechtsbewußtsein, wenn man auf Kosten andere lebt... null- Bestrebungen, mal auf eigenen Füßen zu stehen und vom Subventionstropf wegzukommen... unglaublich!

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  9. Hubertus Grass

    vor 4 Jahren

    Aus gegebenem Anlass zitiere ich aus den Kommentarrichtlinien dieses Blogs:
    "Löschen von Beiträgen
    Nachfolgendes führt zur Löschung eines Kommentars beziehungsweise zur Sperrung der IP-Adresse für weitere Kommentare:
    ...•Kommentare, die sich nicht auf den kommentierten Beitrag beziehen"

    Ich bitte, die Spielregeln einzuhalten.

    Der Moderator

  10. Windmüller

    vor 4 Jahren

    Herr Kaiser - ich überlege die ganze Zeit, was sie zu erklären versuchen. Eon hat 2009 in Roscoe /Texas den damals größten Windpark der Welt errichtet. RWE will demnächst mit anderen Investoren zusammen den Doggerbank Offshorepark vor der britischen Küste bauen, den größten Offshorepark der Welt. Er soll 9 GW installierter Leistung haben, und 1500 Maschinen umfassen. Das ist die Leistung von 7 Kernkraftwerken. Kein Unternehmen hat im Bereich Offshore so viel Erfahrung gesammelt wie RWE. Allenfalls Vattenfall kommt mit Abstand dazu.
    Die Briten investieren in Windmutzung, dass es den Atem verschlägt. Hier reden wir über Invest in Miiliardenhöhe. Die machen das, obwohl uns Deutschen gebetsmühlenartig das Mantra erzählt wird, Ökostrom sei unwirtschaftlich, und jede Windmühle brauche ein konventionelles Kraftwerk als Schattenkraftwerk.
    Wenn RWE das macht, zahlen die britischen Stromkunden, und gut is, und wenn ich eine Mühle auf dem Acker hinter dem Stall habe, dann bin ich Subventionsabgreifer ??

    Um das zu verstehen, brauche ich noch die "Konzeptnebelstudie" von Hernn Ermecke ?

  11. Klaus Ermecke

    vor 4 Jahren

    Herr @Windmüller, E.On hat allein oder mit anderen 11 Kernkraftwerksblocks in Deutschland, die durch einen grundgesetzwidrigen Eingriff zwangsweise abgeschaltet werden sollen. Zugleich hat die Politik ein unsinniges Subventionsmodell aufgebaut, und nötigt hinter den Kulissen die Energieversorger, zu der bekloppten Energiepolitik noch "Hurra" zu schreien.
    Wir müssen zurückkommen zur Rationalität, zu den Erkenntnissen von Wissenschaft und Technik, und vor allem zu Freiheit und Rechtsstaatlichkeit. Dioe Zwangseingriffe müssen weg. Die Subventionen müssen weg. Und die Landschaften müssen wiederhergestellt werden.
    Man kann sich in einer esoterischen Parallelwelt einigeln. Meine Welt ist rational, und in einer rationalen Welt ist Wind für den Aufbau einer kostengünstigen Stromversorgung ungeeignet.

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  12. Dirk Kaiser

    vor 4 Jahren

    Windmüller, Sie verstehen es nach wie vor nicht, das, was Sie sehen in die richtige Beziehung zu den Gründen zu setzen!
    1.) Obama ist ein Klimahysteriker und hat in den USA eine Reihe von Decarbonisierungsgesetzen erlassen u.a. die Subventionierung von Windkraft und die verstärkte Zuwendung zur Kernenergie.
    2.) Haben Sie denn auch mitbekommen, was E.ON mit seinen amerikanischen Windparks getan hat? - Richtig: verkauft, denn das Geld mit Windkraft wird dann gemacht, bevor die erste kWh erzeugt wird (Projektierung, Beratung, uva)
    3.) In Bezug auf GB sollten Sie Ihre Informationen mal aktualisieren. Hier gab es jüngst eine Änderung der Subventionen für die Windkraft. Als Folge werden derzeit zwar bereits angefangene Projekte noch abgeschlossen, jedoch nicht begonnene Projekte werden derzeit reihenweise gekippt. Gerne liefere ich bei Bedarf Beispiele!

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  13. Windmüller

    vor 4 Jahren

    Herr Wilmert
    http://www.welt.de/wirtschaft/article5781947/Windkraft-Grossbritannien-ueberfluegelt-Deutschland.html

    Da investieren die Briten 110 Mrd €.
    Und in Deutschland ist die Energiewende eine OP am offenen Herzen, führt zu Stromarmut, und zur Deindustralisierung Deutschlands ?

  14. Dominik Pöschel

    vor 4 Jahren

    Hallo Willmert,

    es ist geradezu grotesk das sie die Novelle des EEG als Schritt in die richtige Richtung zu bezeichnen. Vor und nach der Novelle ist das EEG in der Lastenverteilung schlichtweg ungerecht. Es kann nicht sein das für den Ottonormalverbraucher die Nebenkosten zur zweiten Miete werden.
    Die Politik hat angeblich seit Fukushima den Auftrag vom Deutschen Volk erhalten die AKW´s abzuschalten und dann einfach drauf los gelegt. Irgendwann gemerkt uuuiiiiii so geht's irgendwie nicht. Millionen an Subventionen waren verblasen. Auf einmal nimmer rentabel die mühsam im Osten aufgebaute Solarindustrie kaputt Arbeitsplätze wieder weg böses China.
    Die Energieversorger degradiert zu Befehlsempfängern Umsatzeinbruch Arbeitsplatzabbau Danke an Berlin Die Kompetenz der Energieversorger bei der Umsetzung war nicht gewünscht Jetzt kocht jeder sein eigenes Süppchen anstatt an einem Strang zu ziehen und so die Energiewende zum Erfolg zu führen. Jetzt wir der Ausbau der Erneuerbaren wieder reduziert. Na was denn nun liebes Berlin Regenerativ oder Konventionell. Dieses hin und her ist unerträglich und kostet viel viel Geld aber das ist ja in Zeiten eines Berliner Flughafens und andere Immobilien egal geworden

  15. Dirk Kaiser

    vor 4 Jahren

    Herr Pöschel,
    .
    Sie sind ungerecht: Herr Wagner kann Ihnen kange Geschichten darüber erzählen, wie die Politik doch einseitig die Energieversorger zulasten der Erneuerbaren bevorzugt hat, um die Eneergiewende abzuwürgen... Wenn Sie nun behaupten, dass die Energieversorger nicht von der Politik bevorzugt wurde, widerspricht dies der gängigen Sprachregelung beim "betreuten Denken"!

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  16. Dirk Kaiser

    vor 4 Jahren

    P.S. " Vor und nach der Novelle ist das EEG in der Lastenverteilung schlichtweg ungerecht. "
    ***
    Statt über Lastenverteilung zu klagen, sollte einmal hinterfragt werden, welchen Sinn diese Last überhaupt hat und was sie gebracht hat...

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