Eine Einladung: Energiepolitischer Ausblick 2016

Gastautor Portrait

Hubertus Grass

Kolumnist
23. Januar 2016

Der erste Debatten-Abend eines Jahres der Stiftung Energie & Klimaschutz ist traditionell ein energiepolitischer Ausblick auf die kommenden zwölf Monate. Vor uns liegt – darin darf man Konsens unterstellen – ein spannendes Jahr. Findet der Ölpreis 2016 seinen tiefsten Punkt?  Welche Folgen wird der Beschluss des Pariser Klimagipfels für die Energiepolitik haben? Wird die Atomkommission 2016 erste Vorschläge unterbreiten? Themen gibt es für mehr als nur einen Abend.

Der Stiftung ist es gelungen, ein hochkarätig besetztes Podium zu gewinnen. Die Fragen des energiepolitischen Ausblicks werden unter der Moderation Dr. Jeanne Rubner referieren und diskutieren:

  • Thomas Bareiß, MdB, Energiebeauftragter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion
  • Prof. Dr. Eicke R. Weber, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE, Präsiden der Association of European Renewable Energy Research Centres EUREC, Mitglied im Scientific Board der Energy Watch Group
  • Tilman Schwencke, Geschäftsbereichsleiter Strategie und Politik BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.
  • Dr. Hans-Josef Zimmer, Mitglied des Vorstands der Energie Baden-Württemberg AG

Die Veranstaltung findet statt am

Mittwoch, 10. Februar 2016 um 18:00 Uhr

BW-Bank, Kleiner Schlossplatz 11, 70173 Stuttgart

Energiepolitischer Ausblick: Ihre Einladung

Für unsere Leser steht ein kleines Kontingent an kostenlosen Eintrittskarten bereit. Bitte melden Sie sich mit dem Stichwort „Energiewendeblog“ unter Angabe Ihres Namens und Ihrer Adresse Eicke_weberan über energieundklimaschutzBW@enbw.com.
Wir hatten die Gelegenheit mit einem der Referenten, Herrn Prof. Eicke Weber vom Fraunhofer ISE im Vorfeld des Debattenabends ein Gespräch über seinen energiepolitischen Ausblick auf 2016 zu führen.

Prof. Dr. Eicke R. Weber ist Leiter des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg und Inhaber des Lehrstuhls für Physik / Solarenergie an der Fakultät für Mathematik und Physik und an der Technischen Fakultät der dortigen Albert-Ludwigs-Universität. Das Fraunhofer ISE ist das größte Solarforschungsinstitut Europas.

Das Interview mit ihm finden Sie im nachfolgenden Beitrag.

 

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